Soros-Idee: EU-Schulden für immer – der große Ausweg

George Soros gilt zahlreichen Menschen als Sinnbild und Akteur, als Strippenzieher des globalisierten Marktes. Anderen Menschen gilt er als Wohltäter, der mittlerweile über seine Stiftung an den wichtigen Fronten der Weltverbesserung aktiv sei. Zumindest weist er der EU-Politik einen vermeintlichen Ausweg aus der größten Schuldenkrise aller Zeiten. Eine Krise, in deren Verlauf die niedrigen oder sogar negativen Zinsen nach und nach vor allem privates Eigentum aufzehren werden.

Soros empfahl der EU, „unbefristete Anleihen“ auszugeben. Das heißt, die EU würde sich Geld vom Finanzmarkt leihen (wollen), das sie einfach nie wieder zurückzahlen werde. Eine irre Idee? So rätseln Beobachter.

Die ewige Abhängigkeit

Nicht ganz, so lässt sich mit Blick auf die Konstruktion solcher Anleihen sagen. Die Anleihen werden, so auch Soros, dann gekauft (also werden Gläubiger das Geld verleihen), wenn sie zwei Bedingungen erfüllen: Die Gläubiger müssen davon ausgehen dürfen, die Kreditnehmer (nichts anders sind Anleihe-Emittenten, deshalb der klare Begriff) würden ewig existieren und sie könnten auch die Zinsen ewig bedienen.

Dies wiederum leistet die EU, wenn die Abweichler wie Polen oder Ungarn entweder zur Räson gebracht werden oder eines Tages aus der EU eliminiert werden. Soros nennt einen zusätzlichen Ausweg: Die Länder selbst sollten ewige Anleihen herausbringen (können). Das Manko ist offensichtlich: Die wiederum werden nur dann akzeptiert, wenn die EU als Haftungsgeber auftritt.

Die „ewigen Schulden“ jedoch dürften sich dennoch als Problem erweisen. Eine Staatengemeinschaft, die ewige Schulden eingeht, steht zugleich in der ewigen Abhängigkeit der Kapitalgeber.

Bei Anleihen wird offensichtlich, dass dies die Zentralbanken sein müssen – und große Investoren, die Staaten im Grunde in ihre Abhängigkeit bringen. Wesentlich deutlicher hätte das Manko dieser „Strategie“ kaum erläutert werden können. Wird die Politik nun auch ganz formal die Staaten und deren Finanzierung in die Hände Weniger legen?

4 Kommentare zu "Soros-Idee: EU-Schulden für immer – der große Ausweg"

  1. Diesem irren Größenwahnsinnigen Soros sollte man nichts mehr glauben. Der Mann spielt ein falsches Spiel. Er sollte erstens aufhören, die Migrantenströme nach Europa finanziell zu fördern und zu unterstützen, und zweitens, sich nicht ständig mit seinen marxistischen fixen Ideen in Prozesse der freien Marktwirtschaft einmischen. Und drittens sollte er endlich begreifen, dass man mit Geld Menschen nicht versklaven kann. Das haben schon andere Größenwahnsinnige dieser Welt ausprobiert und sind daran kläglich gescheitert, wenn auch für einen hohen Preis! Soros, wir brauchen Dich nicht. Hau ab!

    • Die NWO Eliten bestimmen was jeder einzelne Mensch von dieser Welt bekommt. Ich rede hier nicht nur von Geld, Beruf sowie allen anderen Materiellen Dingen.
      Niemand kann allein auf diesem Planeten für ewig Leben.
      Das grössere Druckmittel der NWO sind Gesellschaftliche Kontakte.
      Die systematische Völkerwanderung die nicht nur durch George Soros gezielt eingesetzt wird, damit wir hier in Deutschland mit kulturellen Konflikten unsere eigenen Werte und Lebensgewohnheiten verlieren.
      Die schönste Freude ist die Vorfreude : 2021 wird definitiv „Frisch und Blank“.
      Mal sehen wer einen längeren Atem hat.

  2. Mit dieser Wortmeldung von Soros dürfte das Gerücht widerlegt sein, dass er bereits verhaftet sei.
    Bitte an Potus, uns diese Kröte endlich vom Hals zu schaffen.

  3. Wie praktisch.
    Noch die tausendste Generation der Europäer
    muss Zinsen an die Sorosmafia zahlen.

    Europa wurde zu einem Irrenhaus gemacht .

    Es ist tatsächlich ein Reset notwendig .
    Politiker austauschen und die Journalisten der MSM austauschen
    und eine finanzielle Nullstellung
    beginnend bei Milliardären wie Soros und Gates .

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*