in Finanzsystem

Immer wieder tauchen inzwischen Gerüchte auf, wonach ein Goldverbot drohen würde. Im Rahmen der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen spielt Gold keine Rolle – so viel ist sichtbar. Der Verdacht deutet vielmehr darauf, dass Gold als Währung eine gravierendere Rolle spielen wird, als die meisten Menschen jetzt vermuten oder wahrhaben wollen. Denn die Schuldenberge, die sich nun weiter türmen (Billionen-Ausgaben innerhalb der EU, die nach menschlichem Ermessen nicht mehr zurückzuzahlen sind), werden in den kommenden Jahren nicht mehr abgetragen.

Vielmehr steht zu befürchten, dass die Märkte eines Tages den günstigen Zins am Markt nicht mehr akzeptieren. Bis dato werden die Zinsen an die oder unter die Nulllinie gedrückt, in dem die Staaten aktiv werden und Anleihen aufkaufen (lassen – von den Notenbanken). Zieht der Markt nicht mehr mit und kauft nur noch die Riege der Notenbanken Anleihen, wird der Finanzmarkt – zumindest für Anleihen – ohnehin zusammenbrechen. Das Vertrauen wäre sichtbar verschwunden.

Gold: Ersatzwährung?

Deshalb gehen Beobachter davon aus, dass Gold stärker werden dürfe. Gold ist und bleibt die einzige weltweit über lange Zeit anerkannte „Währung“ im Sinne eines Zahlungsmittels und ist kaum manipulierbar (bezogen auf die Herstellung, die beim Papiergeld einfach per Knopfdruck entsteht). Gold könnte zum Feind der – Geld-kontrollierenden – Staaten werden.

Ein Goldverbot aber braucht es derzeit nicht. Es gibt praktische eines: Investoren dürfen Gold nur noch bis zur Summe von 2.000 Euro (inklusive Gebühren weniger als 1 Unze Feingold) erwerben. Geld hat aber unter anderem auch die Funktion, Vermögen zu bilden, ohne dass der Staat hierüber Buch führen kann – das ist bei der gegebenen Aufdeckung aller Käufer ohnehin Geschichte. Ein Goldverbot wird es nicht geben müssen – eines Tages aber eine Währungsreform. Und dann sollten Sie vorbereitet sein. 

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Kommentar

  1. Wer will hier etwas verbieten? Die B-etrugs-R-uine-v-D-eutschland ist kein Staat, sondern eine völkerrechtswidrige Hinterlassenschaft der Besatzungsmächte vom 7.07. 1990 ( 2 + 4 Vertrag in Paris) hat der US-Außenminister und Hochgradfreimaurer III Grades, James Baker den Geltungsbereich – Artikel 23 GG gelöscht. Dieser Artikel war 1949 wichtig, wo die BRD mit ihren Gesetzen und dem Grundgesetz ihren Geltungsbereich hat. . Alle Staatsgerichte, außer Schiedsgerichte, sind seit dem 30. November 2007 (Bereinigungsgesetz) aufgehoben. Somit haben wir nur Handelsgerichte nach “Admirality Law”, denen sich niemand unterordnen muss. Wichtig zu wissen ist, dass sich weder Richter noch Staatsanwälte legitimieren können. Gleiches gilt für sogenannte Behörden (inklusive Polizei). Dazu sind sie aber gesetzlich verpflichtet (sowohl Amtsausweis, nicht Dienstausweis als auch Personalausweis vorzuzeigen).

Webmentions

  • Droht ein Goldverbot? – Die Welt 30. Oktober 2020

    […] Immer wieder tauchen inzwischen Gerüchte auf, wonach ein Goldverbot drohen würde. Im Rahmen der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen spielt Gold keine Rolle – so viel ist sichtbar. Der Verdacht deutet vielmehr darauf, dass Gold als Währung eine gravierendere Rolle spielen wird, als die meisten Menschen jetzt vermuten oder wahrhaben wollen. Denn die Schuldenberge, die sich nun weiter türmen […] Source link […]