in Wissenschaft

Patrick Frank, Professor an der Stanford University, hat am 6. September eine Publikation in der Wissenschaftszeitschrift „Frontiers in Earth Science“ veröffentlicht. Das Magazin veröffentlichte die Studie, nachdem 13 Zeitschriften diese abgelehnt hatten. Patrick Frank hat sechs Jahre für die Veröffentlichung gekämpft.

In seiner ausführlichen Studie „Propagation of Error and Reliability of Global Air Temperature Projection“ beweist der Stanford-Wissenschaftler, dass alle bisherigen Klimamodelle falsch sind. Frank kommt zu dem Schluss, dass die Klima-Modellierer in keiner wissenschaftlichen Methodik ausgebildet seien. Sie seien nicht ausgebildet, um wissenschaftlich zu arbeiten und daher keine Wissenschaftler.

In der Studie räumt Frank mit der von Politik und Medien seit Jahren propagierten Klima-Lüge über den menschengemachten Klimawandel auf. Frank stellt dar, dass die angeblich komplizierten Klima-Modelle im Grunde sehr einfach mit einer linearen Gleichung zu beschreiben seien. Auf dieser Grundlage hat Professor Frank den Fehler in der Temperaturvorhersage, den Klimamodelle beinhalten, berechnet und kommt zu dem Schluss, dass der Vorhersagegehalt der Modelle „null“ ist:

„Klimamodelle können die Entwicklung der Erdtemperatur nicht voraussagen, nicht für ein Jahr und nicht für 100 Jahre. Die Vorhersage der Temperaturentwicklung auf Grundlage von Klima-Modellen ist physikalisch bedeutungslos. Sie sagen nichts über den Effekt, der von CO2-Emissionen auf das globale Klima ausgeht, aus.“, so Frank in seinen Ausführungen.

Frank widerlegte ebenfalls die These des Treibhauseffektes in den gängigen Klimamodellen, wonach die Langwellenstrahlung der Sonne, die von der Erde emittiert und von Wolken re-emittiert wird, zur Erderwärmung führen soll. Ein Effekt von CO2 mit Klimamodellen sei zudem nicht bestimmbar, d. h. der Effekt, der von CO2-Emissionen auf das Klima ausgehe, könne schlicht nicht gemessen werden, weil die Klimamodelle fehlerhaft seien.

Der Effekt, der von CO2 auf das Klima ausgehe, sofern es ihn überhaupt gebe, sei so gering, dass er nicht festgestellt werden könne, so Frank. Daher sei jede einzelne Prognose der Temperaturentwicklung, die auf Basis von Klimamodellen seit 1988 getroffen wurde, physikalisch bedeutungslos. Die Analyse des Weltklimarates der Vereinten Nationen IPCC, die seit Jahren als Grundlage für Klimaprognosen im Zusammenhang mit CO2-Emissionen herangezogen wird, ist damit hinfällig. Kurz: Es gibt keine Belege dafür, dass CO2-Emissionen die Erdtemperatur erhöht haben, aktuell erhöhen oder überhaupt erhöhen können, so Professor Frank.

Mit dieser Studie entlarvt Professor Frank die Klimalüge über den menschengemachten Klimawandel als Betrug. Gemeinsam mit dem Gerichtsurteil das kanadischen Obersten Gerichtshofes, der die „Hockeyschläger-Kurve“, das Klimamodell des sogenannten „Klimapapstes“ Michael Mann, ebenfalls als Betrug entlarvt hat, ist es jetzt an der Zeit, dass die Mainstream-Medien die Wahrheit über den gigantischen Klima-Hoax publizieren. Das Hockeyschläger Klimamodell ist jenes, auf welches sich der IPCC und die Fridays for Future Bewegung bezieht. Es ist mit dem Gerichtsurteil obsolet geworden.

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18 Kommentare

  1. Was mich jetzt interessiert ist, wie die Schwankungen des Weltklimas sonst entstehen, wenn nicht durch den Treibhauseffekt? Es ist selbst unter Kritikern bekannt, das sich das Erdklima ändert. Wodurch entstehen diese Änderung?

    • Klimawandel ist nicht Menschen gemacht
      _____________________________
      Für die Rekorthitze ist der sogenannte „Jetstream“ verantwortlich, ein „Starkwindband.“ das in ungefähr 10 Kilometern Höhe angesiegelt ist. Es führt von Westen in den Osten – um den gesamten Erdball. Bei schwachem Jetstream hingegen würden sich die Hoch- und Tiefdruckgebiete „in den Schleifen festsetzen.“ So käme es zu den Wetterextremen, die jetzt beobachtet werden können.

    • Das Klima war schon Schwankungen unterworfen bevor Menschen auf der Erde waren. Der Meeresspiegel stand im Mittelmeer/Schwarzen Meer schon mehr als 50 Meter höher als heute ohne menschengemachtes CO2. Trotzdem sollten wir mit CO2 „sparsam“ umgehen, aber nicht unser ganzes lebenserhaltendes System sinnlos zerstören.

      • „…Trotzdem sollten wir mit CO2 „sparsam“ umgehen…“
        Absoluter Humbug! Durch CO2 können die Pflanzen unserer Erde überhaupt erst wachsen und gedeihen. Eine Verringerung des CO2-Anteils in der unteren Atmosphäre bringt das Pflanzenwachstum zum Stillstand, bis hin zum Absterben. Aus diesem Grund werden Gewächshäuser sogar zusätzlich mit CO2 befüllt, um höhere Erträge zu erhalten.
        Ergo führt eine Verringerung des CO2 zu steigenden Lebensmittelpreisen und zu Hungersnot. Aber genau dies ist eines der Ziele der NWO, auf den Georgia-Guidestones nachzulesen: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen!“
        Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Vernichte 90 % der gegenwärtigen Weltbevölkerung.

  2. Hallo Dou,

    das KLima ändert sich, weil immer mehr Sensoren in verbautem Gebieten stehen und somit immer mehr Strahlungswärme von Beton und Abwärme von Klimaanlagen, Verkehr und auch den immer mehr werdenden Menschen in den Städten. das alles produziert Wärme. wenn jetzt diese Temperaturmessgeräte in den Ballungszentren angesiedelt sind, gibt das somit eine Erhöhung. Nachweislich ist die Erderwärmung in dünn besiedelten Gebieten bislang nicht signifikant gestiegen. so ein Zufall aber auch,…..

  3. Oh Gott, keiner hat in der Schule von euch aufgepasst oder?

    Die Erde hat diese Schwankungen seit Mio. Jahren und dies ging von der Eiszeit (in der Schule gehabt?) bis zu extremen Hitzezeiten. Damals waren dann bestimmt Saurier und andere Lebenwesen mit Dieselautos unterwegs …hihihi. einfach mal die Erdgeschichte lernen und schon erkennt man es..

  4. In der BRiD wird es vielleicht gar nicht mehr lange dauern, dann werden auch Klimaleugner dem § 130 StGB unterworfen. Der USI aber erledigt solche Dinge hinterlistiger und dann kann ein solch ehrlicher Mensch auch gleich einmal das Leben verlieren.

  5. Ich denke, dass der Mensch schon das Klima beeinflusst, ich weiß dass es schon immer Klimaschwankungen gab und geben wird. Der Gute Herr behauptet auch nicht, dass es keinen Klimawandel gibt er sagt nur, dass die Vorhersagen unsinn sind. Diesel ist nicht unbedingt schlechter für das Klima wie Massentierhaltung aber auf jeden Fall schlechter für die Gesundheit. Außerdem wäre es doch für niemanden ein Problem ein wenig bewuster zu leben – mal die Bahn benutzen, 1kg Fleisch weniger im Jahr und nicht jedes neue Mobiltelefon kaufen – das würde niemandem weh tun und in Summe aber einiges bewirken.

  6. Bezüglich des Arguments, dass es den Klimawandel schon immer gibt: Ja, aber heute gibt es weniger aktive Vulkane als früher. Somit kann man das nicht 1 zu 1 vergleichen. Und bezüglich des CO2 möchte ich Paracelsus zitieren: Die Dosis macht das Gift.