in Wissenschaft

Immer wieder wird diskutiert, ob Fluoride in der Zahnpaste vor Karies schützen oder sogar hilfreich sind, wie kürzlich erst die Stiftung Warentest wieder berichtete. Ausgerechnet eine fluoridfreie Zahnpasta erhielt die Benotung „mangelhaft“. Aus diesem gegebenen Anlass stellen wir umgekehrt die Meinung aktueller Studien dagegen. Gerade bei Kindern wird sogar Fluoridlack häufiger einfach aufgetragen, um den Zahnschmelz zu härten…

Studienergebnisse nicht so deutlich wie erhofft….

Einem Bericht aus dem Jahr 2018 sind gleich 15 kontrollierte Studien mit annähernd 10.000 Kindern zu entnehmen. Hier wurde mit höherer Wahrscheinlichkeit festgestellt, dass Fluoridlack Karies bei Kindern verhindert hätte. Eine Studie aus den USA und Brasilien jedoch aus dem Jahr 2019 legt den Verdacht nahe, dass gleich 20 Untersuchungen aus 13 Ländern „Verzerrungen“ aufweisen würden. Zudem würden neuere Studien belegen, dass Fluoridlack nicht vor Karies schütze bzw. allenfalls eine geringe Wirkung gegen Karies hervorbringen. Daher ist das Misstrauen durchaus berechtigt und wir erinnern an einen Bericht, den wir dazu verfasst haben – mit unseren Kenntnissen. Wir mahnten an, dass Fluoride selbst Gifte seien und den Körper in vielfältiger Weise schädigen könnten.

Deshalb ist die Frage, ob minimale Schutzwirkungen und körperliche Risiken in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Denn:
„Fluor ist ein sehr giftiges Gas“. Dabei seien die Fluoridverbindungen, berichteten wir, ein flüssiges Abfallprodukt namens Hexafluorokieselsäure, das bei der Herstellung von Düngemitteln anfällt. Dies wiederum könne vielfältige Schäden anrichten: Es enthält Stoffe wie „Arsen, Blei und Quecksilber.“ Diese Fluoride könnten sich mit Schwermetallen zusammen im Körper des Menschen ablagern und in diesem Sinne verheerende gesundheitliche Schäden anrichten.

Insofern erhebt sich die Frage, ob Zahnpasten ohne Fluorid und ob der Verzicht auf Fluoridlacke nicht gesundheitsfördernder sind.
Denn sicher ist: Die beste Methode zum Kariesschutz ist schlicht die „gute“ und regelmäßige Mundhygiene sowie die „gesunde Ernährung“ – so weit als möglich ohne Zucker.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Es gibt Untersuchungen von Ärzten das Zucker lebensnotwendig ist allein schon für die Hirntätigkeit, dagegen Fruchtzucker nicht vom Körper verarbeitet werden kann und den Organismus durcheinander bringt. Der verteufelte weiße Zucker ist besser als sein Ruf und besser als die h@ufig eingesetzten Ersatzzucker Stoffe.

    • Wenn natuerlicher Fruchtzucker nicht vom Koerper verarbeitet werden koennte, dann frage ich mich wie die Menschen frueher, als es noch keinen raffinierten Zucker gab, ihre Hirntaetigkeit aufrecht erhalten konnten……
      Aber wahrscheinlich wurden alle diese aerztlichen Studien in Lummerland an den dort lebenden Scheinriesen durchgefuehrt.

    • Dem letzten Satz wuerde ich halb zustimmen. Der raffinierte Zucker ist zwar nicht besser als sein Ruf, aber dafuer etwas weniger schaedlich als die Zucker-Ersatzstoffe.

Webmentions

  • Hilfe bei Kindern gegen Karies? Neue Studien… – Die Welt 27. Oktober 2019

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