in Wissenschaft

Die Nachricht ist nicht neu, aber gerade heute wieder aktueller denn je. Diesel-Gate nimmt immer abstrusere Formen an. Kanzlerin Merkel und ihre getreuen Grünen wollen Elektro-Autos in Deutschland bis zum Jahr 2030 einführen. Diesel und Benziner sollen abgeschafft werden. Doch Elektro-Autos mit Lithium-Batterien sind keine umweltfreundliche Alternative, wie man uns glauben machen möchte.

Dabei gibt es Alternativen, die sowohl umweltfreundlich als auch kostensparend sind, wie beispielsweise das Salzwasser-Elektroauto. Das Unternehmen Nanoflowcell AG hat eine e-Sportlimousine mit Flusszellen-Antrieb entwickelt, die bis zu 350km/h schnell fahren und Treibstoff für 600 Kilometer an Bord mit sich tragen kann.

Der „Quant“ funktioniert über ein Salzwasser-Strömungszellensystem und treibt vier Elektromotoren an. Die Limousine nutzt eine Technik, die als Elektrolyt-Durchflusszellensystem bekannt ist, um die vier E-Motoren im Auto anzutreiben. Die Flüssigkeit passiert eine Membran zwischen den beiden Tanks und erzeugt dabei eine elektrische Ladung. Diese wird in Superkondensatoren gespeichert und verteilt. Die Funktionsweise ist ähnlich der einer Wasserstoffbrennzelle. Die beim Quant zur Speicherung der Energie verwendete Flüssigkeit ist Salzwasser.

Der Quant wurde bereits 2014 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Wenig später wurde diese Technologie für den Einsatz auf europäischen Straßen zertifiziert. Die Serienproduktion für das Fahrzeug ist in Vorbereitung. Die Elektrolyt-Durchflusszellen-Technik soll die fünffache Energiekapazität von Lithium-Batterien haben. Zudem wäre der neue Treibstoff weitaus billiger, als Benzin oder Diesel.

Nach den Vorstellungen der Nanoflowcell AG könnten auch große Schiffe mit einem Flusszellenantrieb umweltfreundlich über die Meere fahren, denn aus den Schornsteinen und Auspuffen käme nichts als Dampf heraus. Auch Häuser könnten als autarke Systeme ihren eigenen Strom erzeugen. Nur die Tanks mit der Salzwasserlösung müssten regelmäßig befüllt werden.

Dass Autos mit Wasserstoff betrieben werden, ist schon seit rund 30 Jahren bekannt. Dennoch hat sich diese Technologie nicht durchgesetzt, weil multinationale Großkonzerne andere Interessen haben. Diese werden von der Politik unterstützt. Jetzt sollen herkömmliche Elektro-Autos mit Lithium-Batterien im großen Stil gebaut werden. Das Monopol auf Lithium und Kobalt, das für die Herstellung der E-Batterien benötigt wird, hat sich China bereits vor Jahren gesichert. Deutsche Autobauer müssen dann Batterien vornehmlich aus China beziehen. Neben den Umweltsünden, die durch Lithium-Batterien angerichtet werden, würde Deutschland zudem in eine gefährliche Abhängigkeit von China geraten.

 

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  1. Könnten sie, aber werden sie es auch? Nicola Tesla hatte auch ein Auto erfunden, was nur mit Wasser fuhr, doch die Unterlagen dazu sind direkt nach seinem Tod für immer verschwunden. Wo käme denn die kapitalfaschistische Wirtschaft hin, wenn jeder selbst seinen Treibstoff ohne Umwege beziehen könnte, Salzwasser ist schließlich in Mengen frei verfügar. Dann wären alle Energieprobleme gelöst, die Menschen wären endlich freie Wesen und genau deshalb wird diese Technik sich nie durchsetzen.

  2. Der jetzige E-Auto Hype ist derselbe Schuß in den Ofen wie damals die unbedingte Umrüstung von der Glühbirne auf Energiesparleuchte.
    Teuer, nicht alltagstauglich, jedoch von der Politik durchgepeitscht.

  3. Die Autobauer werden alles was billig zu haben sein könnte mit Mord und Totschlag vehement verhindern. Wir müssen bis zum letzten Tag artig immer das kaufen was uns die Dreckselite vorsetzt, gell?

  4. So ein Quark. Hier täuscht eine Firma, die meines Wissens noch nie den Beweis ihrer Behauptungen erbracht hat, die Leichtgläubigen. Jedem sollte klar sein, daß die Energiemenge in den beschriebenen Systemen längst nicht an die von Lithiumzellen oder gar an die von chemischen Bindungen herankommt.
    War es früher mal Energie aus Wasser, ist es jetzt Energie aus Salzwasser. Immerhin ein kleiner Fortschritt. Bäh.