Aufruf von 500 Wissenschaftlern: „Es gibt keinen Klimanotstand“

Eine Gruppe von 500 Wissenschaftlern und Fachleuten der Klimawissenschaft hat den Vereinten Nationen einen Brief geschrieben. Darin teilen die Experten aus einem globalen Wissenschaftler-Netzwerk dem UN-Generalsekretär António Guterres mit, dass es keine Klimakrise gibt und es daher „grausam und unklug“ sei, Billionen für etwas auszugeben, das es nicht gebe.

Die aktuelle Klimapolitik untergrabe das Wirtschaftssystem und gefährde das Leben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarem, verfügbarem Strom verwehrt werde. Die allgemein verbreiteten Klimamodelle seien für ihren Zweck nicht geeignet. Die Wissenschaftler fordern die Vereinten Nationen auf, eine Klimapolitik zu betreiben, die auf solider Wissenschaft, realistischer Wirtschaftlichkeit und ernsthafter Sorge um diejenigen beruhe, die durch teure aber sinnlose Maßnahmen geschädigt würden.

Die Wissenschaftler, zu denen auch der deutsche Professor Fritz Vahrenholt gehört, mahnen, in der Klimadebatte auch die Gegenmeinungen zu hören und regen ein „konstruktives Treffen auf höchster Ebene“ zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte an. In dem Brief geben die Wissenschaftler ihre Erklärung zum Klimawandel ab:

Die Erderwärmung wird durch natürliche und menschliche Faktoren verursacht.
Die Erderwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt.
Die Klimapolitik verlässt sich auf unzulängliche Modelle
CO2 ist Nahrung für Pflanzen, die Basis allen Lebens auf Erden.
Die Erderwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt.
Klimapolitik muss wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren.
Das geologische Archiv zeige, dass sich das Erdklima seit Bestehen des Planeten mit natürlichen Kälte- und Wärmephasen verändere. Die kleine Eiszeit endete erst mit 1850, so die Wissenschaftler. Daher sei es nicht verwunderlich, dass wir derzeit in einer Phase der Erwärmung leben würden. Klimamodelle würden viele Mängel ausweisen und die Wirkung von CO2 übertreiben. Zudem werde die Tatsache ignoriert, dass die Anreicherung von CO2 in der Atmosphäre von Vorteil sei. Denn CO2 sei Nahrung für Pflanzen und die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Zusätzliches CO2 in der Luft fördere das globale Pflanzenwachstum, so die Wissenschaftler. Daher sei es auch gut für die Landwirtschaft und erhöhe die Ernteerträge weltweit.

Bundeskanzlerin Merkel erklärte beim UN-Klimagipfel in New York, dass es „keinen Zweifel daran gebe, dass der Klimawandel menschengemacht sei. Sie sehe daher die Industriestaaten in der Verantwortung, die Weltwirtschaft auf klimafreundliche Art und Weise zu verändern.“ Das Klimapaket, das die Merkel-Regierung vergangene Woche beschloss, soll zunächst 54 Milliarden Euro kosten. Sollten die darin beschlossenen Maßnahmen nicht ausreichen, um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen, ist eine Erhöhung jederzeit möglich, so die Bundesregierung. Bezahlen darf das Klimapaket natürlich der deutsche Steuerzahler.

Das Fazit der Wissenschaftler in ihrem Schreiben lautet: „Es gibt keinen Klimanotfall“. Daher gebe es auch keinen Grund zur Panik und zu Alarmismus. Die unrealistische und schädliche CO2-Null-Strategie für das Jahr 2050 sei daher abzulehnen. Wir werden darauf an anderer Stelle weiter eingehen. 

5 Kommentare zu "Aufruf von 500 Wissenschaftlern: „Es gibt keinen Klimanotstand“"

  1. Greta ohne script, politisch korrekt sprachlos.
    Die Frage des Korrespondenten im Video link
    war, was ihre (i.A. Greta) Botschaft sei
    und wie sie Präsident Trumps
    Antwort darauf einschätzt. Geht ja nur um einige Milliarden *husthust*.

    https://youtu.be/0bwLt_5t73g?t=36

  2. Fritz Vahrenholt ist in der Energiewirtschaft tätig :-)
    Toller Wissenschaftler

  3. Die können von mir aus ihre CO2-Steuer erheben, aber unter folgenden Bedingungen:
    1. Diese Steuer darf wirklich nur zum Steuern verwendet werden, d.h. muß eine Lenkungswirkung haben.
    2. Aus 1. folgt, dass insgesamt der Deutschen Bevölkerung kein Cent verloren gehen darf, sondern es ….
    3. … bei dieser Aktion höchstens zum Umschichten von „reich nach arm“ kommen darf.

    Weil wir aber von Schwerverbrechern regiert werden, wird all das nicht passieren, sondern: es wird mehr Geld beim Staat als Einnahmen-Überschuß hängenbleiben als auf den angeblichen Rückerstattungswegen an die Bevölkerung zurückfließen wird.
    Und diese Gelder werden dann z.B. wieder für noch mehr aufgenommene „Flüchtlinge“ verpulvert! Steuergeld-Veruntreuung! A-löcher!

  4. Es gibt sehr wohl eine Klimakrise, die ist aber nicht von Menschen, sondern von Unmenschen gemacht. Und deren Abstellung kostet keine Milliarden von Dollar, sondern rettet unzählige Menschenleben und spart hohe dreistellige Milliardenbeträge. Und wie soll man diese Krise abstellen? Ganz einfach. Die HAARP-Anlagen abstellen und das Geoengineering einstellen.

  5. Es ist einfach traurig, dass einfach nur durch den Hype um ein 16-jähriges Mädchen sofort die Beeinflussung der Menschen ausgenutzt wird. Wie schon Vorredner bemerkten, es ist ja kein Thema, Geld zu bezahlen, um das Klima nachhaltig zu unseren Gunsten zu schützen. Wir werden dann 2030 feststellen, dass der Erfolg doch nicht wie gewünscht eingetreten ist. Zumal die Frage sich stellt, wie ich ein Ergebnis messen kann, an dem die ganze Welt beteiligt ist und eben nicht nur Deutschland. Zu diesem Zeitpunkt gibt es die jetzige Regierung schon lange nicht mehr, Verantwortliche werden in diesen Kreisen bedauerlicherweise eh nie zur Verantwortung gezogen. Was bleibt sind die Kosten für alle.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*