Wirtschaftsflop: Corona-App – Selbst Gütersloh und Tönnies nicht erkannt

Die Corona App der Merkel-Regierung ist jetzt bereits Legende. Kritikern galt oder gilt sie als Einfallstor für eine Kontrollgesellschaft. Befürworter sehen die Chance auf eine Überwachung von Infektionsketten, indem Infizierte das elektronisch erfasste Netzwerk der Kontakte mit der Information über die Infektion bedienen. Die Kontaktpersonen würden dann informiert.

Doch offensichtlich funktioniert die App nicht. Sie wird noch nicht einmal hinreichend angenommen. 15 Millionen Menschen haben die App bis dato, so heißt es offiziell, heruntergeladen. Derzeit sind weniger als 6.000 Menschen akut, also noch aktiv, infiziert. Demnach ist die Chance, auf Menschen zu treffen, die diese App installiert haben, infiziert haben und dies auch noch wissen, relativ gering.

Wie ein neuer Fall zeigt, funktioniert eine solche bzw. hier ähnliche App tatsächlich nicht. Immerhin erhalten die Datensammler in Deutschland täglich über 500.000 Informationen von Fitness-Trackern, die über die App im System einfließen, heißt es dazu auf Netzpolitik.org. Diese Menschen geben dem RKI (Robert-Koch-Institut) freiwillig ihre Daten. Dieses Institut wertet dies für ein eigenes Modell aus. Dabei werden die Daten feiner als mit der normalen App weitergereicht. Es geht um die Schrittzahl oder den Puls. Die Daten sollen beispielsweise über Tage eine Zunahme des Ruhepulses signalisieren und zeigen, ob jemand Fieber hat.

Offenbar reicht es noch nicht, um Ausbrüche zu signalisieren. Denn der Chef des WKI, Lothar Wieler, wollte von dem Leiter des Grundlagen-Forschungsprojektes wissen, ob die Daten etwa den ausbruch in Gütersloh beim Konzern von Tönnies anzeigen würden. Das Modell zeigt hierzu nichts an.

Das RKI oder hier die Grundlagenforscher vermuteten bei Projektstart vor zwei Monaten, dass die „Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen (sei) und die Dunkelziffer der Infizierten drastisch zu verringern“ wäre. Daraus ließen sich dann geeignetere Maßnahmen entwickeln.

Jetzt wird es interessant: Es sieht derzeit nicht danach aus, als seien die Daten tatsächlich geeignet, eine feine Analyse lokaler Vorgänge abzubilden oder gar vorauszusagen. Dennoch haben sich Muster gebildet. Und die zeigen einen Anstieg der Fieberkurve – schon lässt sich das Narrativ der nächsten Corona-Stufe entwickeln. Wetten, dass? Lesen Sie hier mehr.

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