in Wirtschaft

In eine ungewisse Zukunft blicken derzeit die bis zu 2.000 Mitarbeiter, die in Niedersachsen bei der insolventen Drogerie-Kette Schlecker beschäftigt sind. Aus der Schließungsliste des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz geht hervor, dass alleine in diesem Bundesland 187 Filialen dicht gemacht werden – fast jeder zweite Standort.

Deren Anzahl schätzt die Gewerkschaft ver.di auf landesweit zwischen 400 und 450. Genaue Zahlen gebe es dazu genauso wenig wie über die Beschäftigten, von denen 750 ihre Jobs verlieren werden. Allerdings trifft es nicht zwingend jene, die in den betroffenen Filialen arbeiten.

Die Gewerkschaft ver.di will nun dafür kämpfen, dass möglichst wenig Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Am Mittwoch sollen die Verhandlungsergebnisse des Insolvenzverwalters und der Gewerkschaft bekannt gegeben werden.

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Von den Schließungen betroffene Schleckerfilialen in Niedersachsen mit Betriebsräten.

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