Wegen Lockdown und Auflagen: Gastronomen kämpfen um Existenz

Weil die Merkel-Regierung im März den Lockdown verhängt hat, sind nun viele Gastronomen in ihrer Existenz bedroht. Obwohl der Gastronomie-Lockdown inzwischen wieder aufgehoben worden ist, scheinen sich offenbar viele Menschen noch immer davor zu scheuen, wieder in Kneipen und Restaurants zu gehen. Viele dürfte auch die lästige und sinnlose Maskenpflicht sowie die Registrierungspflicht abschrecken.

Der Lockdown und die Panikmache durch Politik und Medien haben dazu geführt, dass nun jede zweite Kneipe um ihre Existenz kämpfen muss. Viele Restaurants haben sogar wieder zugemacht, weil sich die Öffnung des Betriebs aufgrund der ausbleibenden Kundschaft nicht lohnt. Das Sterben der Gastronomie ist nur ein Teil der fatalen Auswirkungen, die der willkürliche und sinnlose Lockdown diesem Land durch Spahn-Merkel & Co. bringt.

Mehr als die Hälfte aller Gastbetriebe fürchtet um ihre Existenz. Laut einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA gaben knapp 60 Prozent der Gastwirte und Hoteliers an, sich um ihre Existenz wegen der anhaltenden Umsatzeinbußen zu sorgen. Sie haben vor allem Angst vor dem Winter, wenn die Außen-Sitzplätze für die Gäste wegfallen. Denn viele Menschen glauben an die Corona-Lüge von Politik und Medien und haben in geschlossenen Räumen Angst vor einer Ansteckung mit dem „Killer-Virus“. Zudem können aufgrund der Corona-Auflagen nicht alle Tische belegt werden. Wegen des vorgeschriebenen „Sicherheitsabstandes“ darf nur jeder zweite Tisch oder weniger belegt werden. Die Gastbetriebe sind dadurch um durchschnittlich 60 Prozent in ihrer Belegungskapazität beschnitten.

Laut DEHOGA haben die Gastwirte allein im Juli einen Umsatzverlust von rund 44 Prozent gemacht, im April lagen die Einbußen bei knapp 87 Prozent um im Mai bei knapp 74 Prozent.  Für den Zeitraum Januar bis Juli nannten die in der DEHOGA-Umfrage Befragten Einbußen von 60 Prozent im Vergleich zu den Umsatzzahlen des Vorjahreszeitraums. Bereits im April hatte die DEHOGA gewarnt, dass von den gut 223.000 Hotel- und Gastronomiebetrieben etwa 70.000 die Pleite drohe – also jedem dritten Betrieb. Besonders kleinere Kneipen und Saison-Biergärten sind vom Lockdown und den Corona-Auflagen bedroht.

Aber auch andere Ferienunterkünfte wie Campingplätze sind von einem gewaltigen Minus betroffen. Die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr ist von Januar bis Juni um mehr als 47 Prozent eingebrochen. Vor dem Lockdown hatte die Branche elf Wachstumsjahre in Folge erlebt. Damit hat die Merkel-Regierung es geschafft, nicht nur die deutsche Schlüssel-Industrie, die Autobauer zu ruinieren, sondern auch die Erfolgsbranche Gastronomie und Hotelgewerbe. Eine Leistung, die wir hier weiter für Sie dokumentieren. 

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