in Wirtschaft

Die Corona-Warn-App der Regierung ist in jeder Hinsicht bis dato ein Schlag ins Wasser. Insgesamt sollen sich die Kosten der Entwicklung und für den Vertrieb auf bis zu 70 Millionen Euro belaufen. Jetzt melden sich. diverse Labore: Gut die Hälfte aller dieser Testlabore in Deutschland können die Daten nicht an die App melden, so ergab eine Anfrage vom Vize-FDP-Fraktionsvorsitzenden Frank Sitta. Dies ist zumindest aus Sicht von Beobachtern eine massive Einschränkung dar.

Denn wer positiv getestet ist, erhält vom Testlabor einen QR-Code oder eine TAN von einer telefonischen Hotline. Erst dann würden die Kontakte einen Hinweis erhalten, wonach sie sich auf das Corona-Virus testen lassen sollten. Der Weg über die telefonische Hotline ist offensichtlich sowohl datenschutzrechtlich fragwürdig wie auch so umständlich, dass dieser Weg möglicherweise nicht besonders erfolgreich ist.

Zudem:

Jüngst legten die neuen Zahlen ohnehin nahe, dass die Corona-App ein kleiner Flop sein könne. Abseits vom Kostenaspekt „sind die bisherigen Zahlen – jedenfalls nach Meinung einiger Kritiker – erschütternd. Denn vor wenigen Tagen hat sich der Corona-Alarm insgesamt wohl 500 bis 600 mal ausgelöst. Dafür ist das Programm etwas mehr als 15 Millionen Mal heruntergeladen worden. Ein Flop, der deshalb auch kaum noch diskutiert wird. Die App könnte denselben Weg gehen, den es auch in Island gab….

Sie wurde abgeschaltet. Ein neuer Millionenflop der Merkel-Regierung? Solange die technische Seite noch nicht einmal annähernd stimmt, ist die Nachverfolgung insgesamt weitgehend abgeschnitten, meinen die Kritiker. Dies ist in jeder Hinsicht enttäuschend – und hätte wohl besser gelöst werden können. Der Staat als Auftraggeber funktioniert auch hier nicht. Bitte klicken Sie dazu hier. 

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Würde mich schon sehr wundern, wenn dies reibungslos gelaufen wäre. Dem Politpack ist es egal, denn die angefallenden Kosten bezahlt ja sowieso der brave Steuerzahler. Wieder mal Geld verbraten. Außer Spesen nicht gewesen. Wenn dann „Not am Mann“ wäre, dann nimmt man einfach Geld zu günstigen Konditionen von der EU Verteilungsmaschinerie auf. Und der „schöne“ Nebeneffekt ist, das Hinz und Kunz wieder einmal Daten sammeln konnte.

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  • FÜNF SEKUNDEN……WER GLAUBT dieser FALSCHEN RATTE – – – – WAREN die die daneben stehen auch so be-NEBELT TROTZ FRISCHER LUFT….. Welchen Preis Kinder in der Pandemie zahlen – – – MASKE: LEHRERIN we 11. August 2020

    […] Wahnsinn: Millionen-Staatsprojekt „App“ mit nächstem Fail […]

  • Wahnsinn: Millionen-Staatsprojekt „App“ mit nächstem Fail – Die Welt 11. August 2020

    […] Die Corona-Warn-App der Regierung ist in jeder Hinsicht bis dato ein Schlag ins Wasser. Insgesamt sollen sich die Kosten der Entwicklung und für den Vertrieb auf bis zu 70 Millionen Euro belaufen. Jetzt melden sich. diverse Labore: Gut die Hälfte aller dieser Testlabore in Deutschland können die Daten nicht an die App melden, so ergab […] Source link […]