in Wirtschaft

Die Zinsen bei uns und in der Euro-Zone sind auf dem tiefsten Stand aller Zeiten. Die Wirtschaftszahlen werden schwächer – jetzt auch in China. Insgesamt mehren sich die Anzeichen für einen großen Crash – sagen zumindest Ökonomen, also Volkswirte. Dies hat jetzt zudem die niederländische Zentralbank beschrieben. Die möchte eine goldgedeckte Währung einführen – also eine Währung, die anders als der Euro an die Menge Gold gebunden ist, die eine Zentralbank (hier die EZB) hat. Das kann die Kaufkraft der Währung stabilisieren. Andernfalls, so geht aus dem Beitrag hervor, könnte es tatsächlich zum Crash Ihres und unseres Euros kommen….

„De Nederlandsche Bank“ erwartet Kollaps

Wir haben dies kürzlich an anderer Stelle erwähnt: „“De Nederlandsche Bank“ (DNB)“ geht davon aus, bei einem Zusammenbruch des aktuellen Systems würden die Goldbestände der Zentralbanken als Basis schreibt, dass „sollte das System kollabieren, dann werden Goldbestände als Basis dafür dienen, es wiederaufzubauen. Gold steigert Vertrauen in die Stabilität der Zentralbankbilanz und schafft ein Gefühl der Sicherheit.““

Die niedrigen Zinsen sind bereits seit vielen Jahren ein Problem der Euro-Zone. Die EZB unter Führung von Mario Draghi hat die Zinsen sogar in den Negativbereich gesenkt – und ein beispielloses Kaufprogramm für Anleihen betrieben. Das wiederum sorgte dafür, dass die jeweiligen Staaten und Zentralbanken Anleihen gegen einen niedrigen Zins am Markt vertreiben konnten. Der niedrige Zins hat dafür gesorgt, dass die Geldmenge sich drastisch erhöhte – was wiederum zu den aktuellen Problemen führte. Der Finanzcrash rückt näher. Damit ist der Euro so deutlich geschwächt, dass sogar eine Währungsreform möglich scheint.

Dazu schrieben wir: „Während der IWF jüngst noch behauptete, dass die Einführung des Goldstandards in Deutschland in den 1870er Jahren das weltweite Geldsystem destabilisierte, sagt die niederländische Zentralbank jetzt, dass Gold das Geldsystem nicht destabilisiert, sondern „dass es unsere einzige Rettung sein wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht“.

DNB schreibt: „Ein Barren Gold erhält seinen Wert, selbst in Zeiten der Krise. Das macht es zum Gegenteil von Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren, die alle innewohnendes Risiko besitzen und deren Preise sinken können. Gold ist der Vertrauensanker für das Finanzsystem. Wenn das gesamte System kollabiert, dann werden sich Goldbestände als Sicherheit herausstellen, um von vorne zu beginnen. Gold schafft Vertrauen in die Macht der Zentralbankbilanz.“

Goldexperten sprechen schon lange von diesem Szenario. Warum spricht die DNB jetzt davon? Vermutlich weiß die Zentralbank mehr, als sie preisgeben wird. Tatsächlich könnte hinter den Kulissen bereits ein goldgedecktes Währungssystem aufgebaut worden sein. China, Russland und andere Staaten haben jahrelang tonnenweise Gold gekauft und einen Großteil „ihres“ Goldes wieder nach Hause ins Land geholt, so auch Deutschland. Donald Trump hatte es bereits vor rund einem Jahr zwischen den Zeilen angekündigt, als er bei seinem Besuch in London mit Theresa May davon sprach, einen „Goldstandard bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen zu setzen“.

Beobachter sind der Ansicht, dass Donald Trump hinter den Kulissen das neue, goldgedeckte Währungssystem bereits aufgebaut hat und der Fiat-Dollar der Federal Reserve Bank nach einem gezielt herbeigeführten Systemzusammenbruch durch einen goldgedeckten staatlich herausgegebenen Dollar ersetzt werden wird. Beobachtern zufolge soll dies sehr zeitnah geschehen. Der Artikel der DNB zu diesem Zeitpunkt und deren Vorbereitung auf den geldpolitischen Zusammenbruch ist sicherlich kein Zufall und dürfte als Ankündigung verstanden werden.“ Wir nennen Ihnen hier die Schlussfolgerungen für Sie. 

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. MwST auf VHS Kurs
    Dieses drecksgesindel an der Regierung ist sich für nichts zu schade nun führen sie die MwST auf VHS Kurse ein.
    Während man Großkonzernen wie Amazon, Google Miliarden
    Steuern schenkt zieht man den unteren Gesellschaftsschichten das letzte Hemd aus.

Webmentions

  • Vorsicht vor diesem Crash! – Die Welt 21. Oktober 2019

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