in Wirtschaft

Nach informationen des Spiegel soll der Unternehmer Anton Schlecker wohl bereits im Jahre 2009 von einer möglichen Insolvenz des Unternehmens Kenntnis gehabt haben.

Etwa zu diesem Zeitpunkt soll Schlecker begonnen haben, Vermögensübertragungen an die Familie vorzunehmen.

Allein Schleckers Frau, Christa Schlecker, soll demzufolge ein Monatsgehalt von 60.000 Euro kassiert haben. Dies wird offenbar durch die Resultate von Hausdurchsuchungen, die die Staatsanwaltschaft Stuttgart veranlasste, deutlich.

Auch eine Übertragung des Familienanwesens, dessen Wert sich auf 20 Millionen Euro berufen soll, wurde wohl zu dieser Zeit in die Wege geleitet. Ausserdem hatte Schlecker außergewöhnlich lange Zahlungsfristen. Der Erlös aus bereits verkaufter, aber noch nicht bezahlter Ware diente zur Unternehmensfinanzierung, dies sei eine Art “Schneeballsystem” so die ermittelnden Staatsanwälte.

Schlecker selbst äußerte sich nicht zu den Vorwürfen.

Quelle: spiegel

Insolvenzverschleppung Staatsanwaltschaft ordnet Durchsuchung an Schlecker der Untreue verdächtigt

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