in Wirtschaft

Eine neue Meldung schreckt Beobachter und Umweltfreunde auf: Auf  „dem Boden der Weltmeere“, so der „Spiegel“, sind aktuell bis zu 16 Millionen Tonnen Mikroplastik gelagert. Derzeit diskutieren Regierungen und auch die Massenmedien in der Regel ausschließlich über neue Maßnahmen im Kampf gegen CO2. Erst jüngst wurde beschlossen, dass die Energie wieder teurer werden soll. Dass die ohnehin coronageplagte Wirtschaft massiv darunter leiden wird, nimmt die Regierung offenbar einfach so hin. Im Gegenteil: Auch die EU möchte lt. Programm von Ursula von der Leyen nun noch mehr CO-2-Politik betreiben.

Erschreckender Fund

Australische Forscher aber haben diesen erschreckenden Fund gemacht. Dies zeigt, in welch schlechter Verfassung sich der Umweltschutz diesbezüglich befindet. Die Auswirkungen dürften gravierend sein…wie sich auch vor geraumer Zeit bei der Umweltkonferenz der UN zeigte.

„Bei der Umweltkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi hat sich die Hoffnung von Umweltverbänden, der Plastikflut mit einem weltweiten Abkommen zu begegnen, vorerst zerschlagen. Der Versuch, Verhandlungen über verpflichtende Schritte zur Eindämmung des Plastikmülls zu beginnen, scheiterte. Deutschland, Norwegen und eine Reihe südostasiatischer Staaten machten sich dafür stark, dass die Vereinten Nationen ein völkerrechtlich verbindendes Abkommen verhandeln, das das Einleiten von Plastikmüll in die Weltmeere verbietet. Laut Verhandlungsteilnehmern soll der Start für solche Verhandlungen an der Blockade der USA gescheitert sein.

Die Nachrichten von riesigen Plastikmüllstrudeln in den Weltmeeren, von qualvoll verendenden Meerestieren und Stränden voller Plastikmüll haben endlich Wirkung gezeigt. Umfragen belegen, dass immer mehr Menschen Produkte einkaufen wollen, die nicht in Plastik verpackt sind. Denn jährlich gelangen rund 13 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane.

(…)

Die gravierenden Folgen des Plastikmülls für Umwelt, Mensch und Tier sind inzwischen bekannt. Die 13 Millionen Tonnen Plastik, die jährlich in den Weltmeeren landen, verschwinden nicht im Laufe der Jahre. Plastik zerfällt mit der Zeit in mikroskopisch kleine Teile, die jahrzehntelang eine weitere Gefahr für viele Tiere darstellen, ehe sie sich am Ende als Mikroplastik auch im menschlichen Körper anreichern. Schätzungen zufolge sollen seit 1950 rund 150 Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere gelangt sein. Plastikmüll hat sich inzwischen auf der ganzen Welt verteilt. Es wurde in der Arktis gefunden, im 11.000 Kilometer tiefen Marianengraben und sogar im menschlichen Blut.

Es landet in den Mägen von Seevögeln, Meeresschildkröten, Delfinen, Walen und anderen Meerestieren. Bis sich eine Plastikflasche im Wasser auflöst, sollen rund 450 Jahre vergehen. 50 Jahre soll der Zerfall eines Styroporbechers dauern, Plastiktüten zerfallen in rund 20 Jahren. Dennoch wird Plastik nicht vollkommen abgebaut, sondern es zerfällt in mikroskopisch kleine Teile. Wie lange Plastik tatsächlich braucht, um zu zerfallen, kann jedoch nicht hundertprozentig vorhergesagt werden. Denn Plastik wird erst seit Ende des Zweiten Weltkrieges im größeren Stil hergestellt und benutzt.“ Dies ist offenbar weniger wichtig als die CO2-Hysterie. Oder? Klicken Sie hier. 

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Bei der Fußball WM waren die Mensche abgelenkt und konnte man super unliebsame Gesetze durchsetzen. Plastik, CO², Corona es gibt immer genug Titel zum ablenken von der Realität.

  2. Ich würde gerne die Bücher füllende Vorschrift lesen wie das einleiten von Plastik in die Meere verhindert werden soll.