Spahn-Klinik-Bilanz: 20 % weniger Einnahmen

Die Corona-Pandemie bzw. die wirtschaftlichen Auswirkungen der Maßnahmen betreffen auch jenen Sektor, der mutmaßlich davon hätte profitieren sollen: Kliniken. Da das Gesundheitssystem den Begründungen für die Lockdown-Maßnahmen nach vor einem Kollaps geschützt werden soll, müsste die Auftragslage in den Häusern an sich recht gut sein – wie passt dies zusammen?

Monatlich 8 Millionen Euro

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete darüber, dass die Einnahmen der Krankenhäuser in Deutschland insgesamt monatlich etwa 8 Milliarden Euro betragen sollen. Die Einnahmen seien jedoch während der Zeit der Pandemie – hier also wegen der Maßnahmen und der Folgen -, erheblich geschrumpft.

Der Grund: Routineeingriffe sind oft einfach verschoben worden. Zudem würden offenbar weitaus weniger Patienten mit Krankheitsbildern und Leiden jenseits von Covid-19 in die Kliniken gehen. Dies war schon vor Monaten damit begründet worden, dass die Angst vor Ansteckungen in den Kliniken zu groß sei.

Jüngst hat nun die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) eine Umfrage dazu initiiert. Das Ergebnis: „Aktuell bekommen die Kliniken nur Hilfen, wenn in einem Kreis die Inzidenz über der Marke von 70 liegt.“ Zum Zeitpunkt der Aussage war dies noch in 25 % der Landkreise der Fall. 75 % der Kliniken aber erhalten damit keine Unterstützungen mehr.

Dies geschehe vor dem Hintergrund, dass „zurzeit alle Krankenhäuser Einnahmeprobleme wegen geringerer Belegung“ haben würden. Dies sei unabhängig davon, ob die Häuser nun an der Versorgung von Patienten mit einer Covid-Erkrankung beteiligt seien oder nicht. Überhaupt hätten lediglich 60 % der Häuser in den vergangenen Monaten Ausgleichszahlungen erhalten.

„Durch die rund 20 % Erlösausfälle bei nahezu gleichbleibenden Kosten geht Monat für Monat ein erhebliches Stück Liquidität verloren.“ Wenn keine Kommune hinter den Häusern stehe oder ein großer Träger, würden die Kliniken in Zahlungsengpässe geraten.

Nun stehen Verhandlungen an.

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