in Wirtschaft

3.538 Rolls Royce wurden im Jahr 2011 verkauft, so viele wie noch nie seit Bestehen der Marke. Das sind 31 Prozent mehr als im Jahr 2010. Der alte Rekord von 3.347 Autos, der 32 Jahre gehalten hatte, wurde damit übertroffen.

Der Rolls-Royce Ghost macht einen großen Teil des Erfolgs aus, er hat einen Stückpreis von rund 250.000 Euro. „Die Produktion soll in den nächsten Jahren nicht ausgebaut werden“, gab ein Sprecher des Unternehmens bekannt. Neue Märkte wie Südamerika will man erschließen. In jeder Nobelkarosse stecken 450 Arbeitsstunden. Rolls-Royce will hochgradig exklusiv bleiben. In China und den USA wohnen viele der Kunden. In diese beiden Länder gingen jeweils mehr als 1.000 der Limousinen. Besonders freuen werden die guten Zahlen Torsten Müller-Ötvös, den Chef von BMW Großbritannien. Seit dem Jahr 2000 ist RR ein Teil der BMW Group. (de.wikinews.org)

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