Nicht zu glauben: Uni-Klinik Leipzig schließt Corona-Intensivstation… keine Geschäfte…

Die Corona-Panik in Deutschland hat recht stark um sich gegriffen. Nun scheint die Sorge vor einem weiteren Zusammenbruch nach Meinung zahlreicher Kritiker und Beobachter nicht mehr ganz so angemessen zu sein. Diese Redaktion bewertet diese Meinung nicht. Indes: Die Kliniken gehen mit ihren Intensivstationen, die für Corona-Kranke ausgelegt waren, wirtschaftlich am Stock. Die Uni-Klinik Leipzig hat jetzt eine entsprechende Station bereits geschlossen. Es wird interessant zu sehen, wie die Merkel-Regierung diese Ausfälle a) argumentieren und b) finanzieren wird.

Zahlen sinken und sinken…

„Die zunehmenden Fallzahlen bei der Verbreitung des Corona-Virus machen sich nach Angaben der dts Nachrichtenagentur nicht auf den Intensivstationen bemerkbar. Die Agentur wertete eigenen Angaben zufolge die Daten des RKI, des Robert-Koch-Instituts, aus. Das bedeutet in der Schlussfolgerung, dass die Verläufe zur Corona-Erkrankung immer schwächer werden.

Zum Vergleich: Im Mai wurden noch 9 % bis 10 % aller Menschen, die akut infiziert waren und als solche auch identifiziert worden sind, auf Intensivstationen verlegt. Die Zahlen sind bis Mitte Juni dann auf 6 % nach unten gefallen, auch wenn im Schlachtbetrieb von Clemens Tönnies in der Zeit mehr als 1.000 Menschen infiziert wurden.

Aktuell sollen lediglich 1,7 % der „nachgewiesen und akut Infizierten“ noch auf einer Intensivstation liegen. Dies wiederum zeigt, dass die Pandemie bei weitem nicht so weit wirkt wie gedacht. Die Sterblichkeit selbst soll sich gleichfalls erheblich reduzieren. Die Sterberate bezogen auf die Neuinfizierten der vergangenen 14 bis 21 Tage ist inzwischen auf etwa 1,3 % gesunken. Noch im Juni lag sie bei 3,9 % und im Juni bei 3,9 %.
Die Rate lässt sich nicht exakt, sondern nur näherungsweise erfassen. Denn die Sterbefälle lediglich auf den Zeitraum der vergangenen 14 bis 21 Tage zu beziehen, ignoriert etwa diejenigen, die später verstorben sind. Dennoch: Auch diese Zahlen sprechen aus, was derzeit in Deutschland weitgehend geleugnet wird. Die Entwicklung der Pandemie scheint zumindest im Merkel-Land beherrschbar, die angedrohten Lockdown-Maßnahmen dürften sich hierzulande nicht mehr begründen lassen.“ Oder? Lesen Sie hier mehr dazu.  

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