Merkel empfängt Greta Thunberg im Kanzleramt – teurer Spass…

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Angela Merkel hat am Donnerstagvormittag die beiden „Klima-Aktivistinnen“ Greta Thunberg und Luisa Neubauer im Kanzleramt empfangen. Merkel sprach rund 90 Minuten mit insgesamt vier „Aktivistinnen“, so Medienberichte. Eine „Aktivistin“ der Organisation „Fridays for Future“ sagte der „taz“, dass es „kein Erfolg sei, mit Frau Merkel zusammenzusitzen“. Die große Koalition habe in den vergangenen Jahren „nicht annähernd etwas gemacht, das uns dem 1,5-Grad-Ziel näherbringt“. Zudem sei das Treffen mit Merkel nicht mit „Fridays for Future“ abgesprochen gewesen. Die „Basisgruppen“ seien erst wenige Tage vor dem Treffen mit der Kanzlerin informiert worden, kritisierte das FFF-Mitglied aus Frankfurt am Main.

Thunberg ging anschließend auf die Vorwürfe ein und sagte, „dass sie nie gesagt habe, dass sie ‚Fridays for Future‘ repräsentiere“. „Wir sprechen nicht für Fridays for Future“, sagte Thunberg den Medien. „Fridays for Future ist eine Graswurzelbewegung, die aus Individuen besteht. Es ist keine Organisation mit Vertretern.“ Der offene Brief von Thunberg sei nicht im Namen von „Fridays for Future“ geschrieben worden, sondern im Namen von einzelnen Klima-Aktivistinnen, so Thunberg.

Thunberg sagte, das Gespräch mit Merkel sei „nett, sehr freundlich“ gewesen. Merkel habe eine große Verantwortung zu tragen, aber habe auch eine große Gelegenheit, eine richtige Leaderin in Sachen Klima zu werden. Luisa Neubauer sagte: „Als Physikerin hat sie erneut bestätigt, dass sie die Wissenschaft hinter der Klimakrise versteht. Als Politikerin versteht sie auch, wie komplex die Bekämpfung der Krise ist. Die Frage ist jetzt, wie diese Lücke dazwischen gefüllt wird.“

In einem offenen Brief an alle Staats- und Regierungschefs der EU forderte Thunberg, die Klimakrise endlich als Krise zu behandeln, sonst könne man sie nicht lösen. Alle Investitionen in die Erforschung und Gewinnung fossiler Brennstoffe müssten sofort beendet werden. Die EU-Mitgliedsstaaten müssten sich beim Internationalen Strafgerichtshof dafür einsetzen, den „Ökozid“ zum internationalen Verbrechen zu erklären. Alle Gesamtemissionen, einschließlich Verbrauchsindex, Luft- und Schifffahrt müssten in alle Zahlen und Ziele mit einbezogen werden, so die Forderung Thunbergs.

In der Corona-Krise war es „angenehm ruhig“ um Greta Thunberg geworden. Doch nun taucht die schwedische Schülerin wieder auf und stellt Forderungen an Deutschland. Geht man nach den Lobbyisten, die diese Welt nicht aus ihren Klauen entlassen wollen, leben wir von einer Krise zur nächsten – also in einer Dauerkrise. Deren Lösung für alle Krisen lautet: Bezahlen, bezahlen, bezahlen! Wer? Das Volk!

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