Massive Militäroperation gegen das organisierte Verbrechen in Südamerika

Südamerika führt eine große Militäroperation gegen das Organisierte Verbrechen durch

Momentan wird die „Operation Agatha 7“ an der ganzen brasilianischen Grenze durchgeführt. Zehn südamerikanische Staaten sind daran beteiligt. In Barsilien sind insgesamt 25.000 Man aus dem Militär, der Bundespolizei, der Autobahnpolizei und anderen Behörden an der Aktion beteiligt. Laut dem brasilianischen Verteidigungsministerium handelt es sich um die größte Aktion der Regierung im Kampf gegen den illegalen Handel, die jemals durchgeführt wurde.
Im Fokus der Aktion stehen Drogenhandel, Schmuggel, Unterschlagung, Waffenhandel, Umweltverbrechen, Autoverschiebungen, Immigration und illegaler Minenbetrieb. In den letzten zwei Jahren sind bereits sechs Agatha-Operationen in den Grenzgebieten durchgeführt worden (in etwa 27 % der Landesfläche). Drogenhandel, Waffenhandel und Umweltverbrechen sind die großen Hauptgeschäftsfelder der Zionistischen Mafia.
Oberflächlich scheint das alles seine Ordnung zu haben, da die Region von Gewalt und ungezügelten Schwarzhandel geprägt ist. Sieht man jedoch genauer hin, eröffnen sich einem ziemlich ungewöhnliche Perspektiven. Operation Agatha war der Name einer Polizei- und Militäroperation der britischen Behörden im Mandatsgebiet Palästina, die am 29. Juni 1946 stattfand. Das Ziel der Aktion war die Aufspürung von Waffen und die Verhaftung von zionistischen Untergrundkämpfern, um eine einseitige Proklamation eines jüdischen Staates zu verhindern und zugleich die britische Moral zu heben.
Die Gesamtzahl der britischen Sicherheitskräfte, welche an der Aktion teilnahmen soll – je nach Bericht – bei 10.000, 17.000 bzw. 25.000 gelegen haben. Die Operation ist auch unter dem Namen „Black Saturday“ oder „Black Sabbath“ bekannt. Als Reaktion auf diese Operation führte die zionistische Untergrundorganisation IRGUN am 22. Juli 1946 den Bombenanschlag auf das King David Hotel in Jerusalem durch, wobei 91 Menschen verschiedener Nationalität getötet und 46 verletzt wurden. Manche beschreiben diesen Tag als die Geburtsstunde des modernen Terrorismus.
Warum hat man alo diesen Namen gewählt? Hat er irgendetwas mit den Plänen der Neuen Weltordnung zu tun?
Eine Sozialistische Neue Weltordnung
Brasilien ist Teil der BRICS-Nationen (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), deren Mitglieder alles Schwellenländer sind, die sich durch ihre großen und stark wachsenden Volkswirtschaften hervorheben. Sie gewinnen zunehmend EInfluss auf die regionalen und globalen Verhältnisse.
Die BRICS-Staaten haben im großen Stil ihre Euros abgestoßen (im Jahre 2012 über 45 Milliarden) und stoßen im Moment auch ihre Dollars ab. Sie setzen zunehmend auf bilaterale Handelsabkommen unter Einsatz der eigenen Währungen und erhöhen massiv ihre Goldreserven. Sie wollen unter allen Umständen ihre eigene Sozialistische Neue Weltordnung als Gegenmodell zur derzeitigen Zionistische Weltordnung aufbauen und ihr eigenes Währungs- und Bankensystem errichten.
Chavez ist tot, aber der Sozialismus in Lateinamertika lebt. Mehrere südamerikanische Staaten stehen unter der Regierung von sozialistischen Führern, wie der verstorbene Hugo Chaves, der in den USA erzogene Rafael Correa aus Equador und der ehemalige Koka-Bauer Evo Morales aus Bolivien, der bereits große Ländereien zur Verteilung an die Bevölkerung beschlagnahmt hat.
Die gegenwärtige Präsidentin von Brasilien, die sich in ihrer Jugendzeit dem Untergrundkampf gegen die Militärregierung angeschlossen hatte, folgte den Fußstapfen ihres Vorgängers Luiz Inacio “Lula” da Silva. Sie treibt ebenfalls die regionale Integration der südamerikanischen Staaten voran, wozu u. a. die militärische Integration, der graduelle Abbau der Nationalstaatsgrenzen und die Abschaffung von Visa- und Passvorschriften gehören.
In einem gemeinsamen Statement von Rousseff und von  US-Präsident Obama am 19. März 2013 unter dem Motto „für eine gerechte Weltordnung“ begrüßten die beiden Staatsoberhäupter „den wertvollen Beitrag von regionalen und sub-regionalen Bemühungten und Übereinkommen, inklusive der Union der Südamerikanischen Nationen (UNASUR), im Bereich Demokratie, Friede, Koorperation, Sicherheit und Entwicklung.“ Die beiden Präsidenten sagten auch, dass „sie den Dialog zwischen UNASUL und den Vereinigten Staaten schätzten.“
Die UNASUR-Verträge wurden am 23. Mai 2008 unterzeichnet und traten am 11. März 2011 vollständig in Kraft.
„Worüber wir hier reden sind viel mehr als nur Handelsfragen. Es geht auch um Übereinkommen über die regionale Integration,“ sagt der equadorianische Außenminister Ricardo Patino. Er zählte die Zusammenlegung des Gesundheitswesens, des Bildungswesens, der Energieversorgung, der Infrastruktur und der sozialen Sicherungssysteme als Beispiele der Zusammenarbeit und der Harmonisierung auf. Das alles zielt auf die Aufgabe der Souveränität der Nationalstaaten zugunsten internationaler Regime. Die EUdSSR läßt grüßen.
Die UNASUR hofft auf ihre Erweiterung um die zentralamerikanischen Staaten und die karibischen Staaten. Die gesamte westliche Hemisphäre besteht bereits aus einem engen Geflecht von regionalen Organisationen, deren größte die Organistion der Amerikanischen Staaten ist, denen auch die USA angehören.
Quellen:
http://www.gazetadopovo.com.br/vidaecidadania/conteudo.phtml?tl=1&id=1373991&tit=Forcas-Armadas-iniciam-operacao-de-combate-ao-crime
http://goingglobaleastmeetswest.blogspot.de/2013/05/massive-military-operation-in-south.html