Lockdown der Merkel-Crew: „Katastrophe“ kommt

Die „Katastrophe in der Wirtschaft nimmt ihren Lauf. Nun hat der Chef der „Liefergruppe Just Eat Takeaway“ – unter anderem mit der Marke Lieferando recht bekannt – die „Blase in der Lieferdienstbranche“ thematisiert. Kaum jemand würde noch in Onlinetravel investieren, vielmehr würde sich in der Branche eine Blase bilden. Kein Wunder, so die Auffassung dieser Redaktion. Denn Lieferdienste haben in Corona-Lockdown-Zeiten einen enormen Zulauf verbuchen können, teilweise jedenfalls. Die Signale waren eindeutig: Die Wirtschaft ändert sich.

Inzwischen sollen annähernd 1 Million Firmen vor der Insolvenz stehen. In Deutschland läuft vieles auf eine weitergehende Insolvenzwelle im Herbst hinaus. Das Insolvenzrecht wurde bis Ende September außer Kraft gesetzt, sodass die Unternehmen ihre mögliche Insolvenz nicht melden müssen. Die Zahl von 1 Million dürfte zeigen, in welche Richtung es in den kommenden Monaten in Deutschland gehen wird.

Mehrfach hatten wir darüber berichtet.

Die Zahl der Unternehmenspleiten soll laut Wirtschaftsexperten im ersten Halbjahr 2020 nicht etwa gestiegen, sondern im Vergleich zu 2019 gesunken sein. Wie ist das möglich, hören doch wir nahezu täglich von den dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft wegen des wochenlangen Lockdowns? Insolvenz für Millionen Firmen und Kurzarbeit für Beschäftigte waren die Folge. Langsam fahren die Unternehmen wieder hoch, doch der Lockdown dürfte im Herbst das wahre Ausmaß der Krise offenbaren: Experten befürchten laut „Focus“ im Herbst eine wahre Pleiten-Welle in der Wirtschaft.

Warum aber soll die Zahl der Unternehmenspleiten gesunken und nicht gestiegen sein? Experten sind der Ansicht, dass die Milliardenhilfen der Bundesregierung das Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens verschleiern. Sie führen die gesunkenen Insolvenzzahlen auf die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen in der Corona-Krise zurück: Die Milliardenhilfen sollten einen akuten Anstieg der Pleiten, insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, verhindern und die Insolvenzzahlen stabil halten. Diesen Effekt hätten die Maßnahmen auch tatsächlich erreicht, so die Wirtschaftsexperten.

Creditreform soll dem Bericht des „Focus“ zufolge allerdings „Spätfolgen“ befürchten: Auch solche Unternehmen seien der Insolvenz entgangen, die ohne die Krise längst pleite gegangen wären. Solche Firmen werden häufig als „Zombie-Unternehmen“ bezeichnet. Und die aktuell niedrigen Pleitezahlen verdanken sich aber hauptsächlich einem ganz anderen Grund: der vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht.

Mit dieser Maßnahme sollen Firmen geschützt werden, die massiv unter der Corona-Krise leiden. In der Corona-Krise dürfen Firmen Insolvenzen also später als sonst vorgeschrieben melden, erst im Oktober 2020. Experten befürchten, dass bis dahin eine Vielzahl von Pleiten aufläuft und sich dann erst das wahre Ausmaß der Krise offenbart. Mehr dazu finden Sie hier.“

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