in Wirtschaft

Eine repräsentative Umfrage des Kreditportals Smava hat nun gezeigt, dass die Corona-Maßnahmen, die die Merkel-Regierung getroffen hat, mehr als 17 Millionen Deutsche in finanzielle Not gebracht hat. Ende April wurden laut einem Bericht der „Welt“ rund 10.000 Menschen befragt, ob sie sich wegen „Corona“ in einem finanziellen Engpass befänden. Das Ergebnis der Umfrage verdeutlichte, dass die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen und der Schließung vieler Betriebe Millionen Menschen in sehr große Schwierigkeiten gebracht hat.

Während des Lockdowns steckte jeder Vierte in finanziellen Schwierigkeiten, seit den Lockerungen ist es noch jeder Fünfte. Laut Hochrechnung entspricht dies 3,1 Millionen Menschen, die aufgrund der Lockerungen nicht mehr unter finanziellen Schwierigkeiten litten. Aber mehr als 14 Millionen Menschen in Deutschland stecken aufgrund der Corona-Krise und der Maßnahmen, die Merkel & Co. getroffen haben, weiterhin in finanziellen Schwierigkeiten. Insgesamt sind über 17 Millionen Menschen in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Über Wochen waren Restaurants, Geschäfte, Cafés und Hotels geschlossen. Fabriken haben ihre Produktion heruntergefahren und ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. 10 Millionen Menschen waren im April und Mai von Kurzarbeit betroffen. 600.000 wurden durch den Lockdown arbeitslos, über 2 Millionen haben Insolvenz angemeldet. Die große Insolvenzwelle wird im Herbst erwartet, wenn die Anmeldefrist für Insolvenzen abläuft.

Zwar haben Merkel & Co. „versucht“, die Folgen des Lockdowns mit Hilfsprogrammen abzumildern. Doch offenbar sind Millionen durch das „Raster“ des Hilfsprogramms durchgefallen. Während des Lockdowns war rund die Hälfte aller Selbstständigen in finanziellem Engpass. Von den Arbeitnehmern stecken aktuell über 21 Prozent im Engpass, denn Kurzarbeit bringt viele Geldprobleme, weil nur noch 60% des Gehalts ausgezahlt werden. Laut der Studie leiden alle Bevölkerungsgruppen unter finanziellen Schwierigkeiten aufgrund des Lockdowns. Familien sollen am häufigsten betroffen sein. Mehr Informationen erhalten Sie hier. 

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Kommentar

  1. Die Not kann nicht so groß sein, denn sonst wäre die Zustimmung zu den Regierungsmaßnahmen nicht so groß. In meinem Umfeld gibt es nahezu keine kritischen Stimmen. Die Koalition kann also mit unpopulären Maßnahmen noch kräftig nachlegen, ohne eine Niederlage bei den kommenden Bundestagswahlen befürchten zu müssen. Wer weiß, was sich ereignen müsste, damit die Bevölkerung einen Zusammenhang zwischen eigenem Leid und dem Handeln ihrer gewählten Vertreter erkennt. Die Mehrheit ist weder politik- noch demokratiemündig und das wird sich noch verschlimmern, wenn durch links-grünen Druck erst das Wahlalter aufgehoben wird. Eine pseudolinke Nomenklatura simuliert im Auftrag von Finanzglobalisten erfolgreich die Volksherrschaft.

  2. Die Not wird unweigerlich größer, wird aber von den Stellen ganz artig nach unten geredet und suggeriert, dass alles in bester Ordnung sei, und daher können die Parteien sich auf Kosten der AfD ihre alten Werte auf die Fahne schreiben. Was Rohdaten so alles Wert sind, gell?

  3. Alle 3 Sekunden verhungert ein Kind.
    Unnötigerweise!
    Juckt das irgend jemanden außer deren Eltern?

    17 mio Deutsche in finanzieller Not –
    das ist das Ergebnis genau derjenigen Politik,
    die – von a l l e n Parteien im Reichstag – bewusst betrieben wird,
    die ein reiches Land mitten in Europa verwüstet und dessen Gesellschaft zerbröselt.
    Die „Verantwortungsträger“, die das zu verantworten haben,
    gehen deswegen nicht in Sack und Asche.
    Die Folgen ihrer Taten verderben ihnen auch nicht den Appetit und die Lust auf Sekt oder Champagner. Das kostenlose – weil vom (auch notleidenden) Steuerzahler finanzierte – Kalte Buffet am Rande ihrer Sitzungen und Tagungen schmeckt ihnen wie eh und je.

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  • Lockdown bringt 17 Millionen Deutsche in finanzielle Not – Die Welt 26. Juni 2020

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