in Wirtschaft

Die Corona-Krise hat nun noch verschlimmert, was sich bereits zuvor angebahnt hat: Immer mehr Menschen sind verschuldet, Kredite können teilweise nicht mehr zurückgezahlt werden. Analysten und Experten rechnen folglich damit, dass im Herbst, wenn die Insolvenzfrist vorbei ist, die Kreditblase platzen könnte, da dann eine Pleitewelle über Deutschland hereinbrechen werde. Die Corona-Krise, die leicht durch Merkel & Co. hätte verhindert werden können – siehe Beispiel Schweden – führt dazu, dass Privatleute nun ihre Kredite stunden und überschuldete Unternehmen sich von Monat zu Monat durchkämpfen müssen. Das hat Auswirkungen auf die Banken: Haben sie nicht genügend Kapital zurückgelegt, können Kreditausfälle ihre Bilanzen verhageln.

Experten sind der Ansicht, dass die Pleitewelle noch größer werden könnte, weil eigentlich zahlungsunfähige Unternehmen keine Insolvenz anmelden müssen. Der Chef des Verbandes der Insolvenzverwalter, Christoph Niering, befürchtet, dass die Pleitewelle die Gläubiger mit in den Abgrund reißen könnte. Niering ist seit über 25 in der Branche tätig und Sachverständiger bei Anhörungen im Bundestag, wenn es um Insolvenzen geht.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht will überschuldete Unternehmen wegen der Corona-Pandemie noch länger als ursprünglich beschlossen von der Pflicht zum Insolvenzantrag befreien: „Um pandemiebedingte überschuldeten Unternehmen Zeit zu geben, sich durch das in vielen Branchen wieder anziehende Wirtschaftsgeschehen oder staatliche Hilfsangebote zu sanieren, werde ich vorschlagen, die Insolvenzantragspflicht für diese Unternehmen weiterhin bis Ende März 2021 auszusetzen“, sagte die Justizministerin laut „Focus Online“ in einem Interview.

Sollte es jedoch der Fall sein, dass Präsident Donald Trump bereits die Kontrolle über die BRD-Verwaltung übernommen hat, dürfte davon auszugehen sein, dass es nicht zu der von den Experten erwarteten Pleitewelle und den dadurch verursachten Kreditausfällen kommen wird. Der „Wunsch“ Lambrechts könnte in diese Richtung weisen: Trump hat in den USA die Kontrolle über die Federal Reserve Bank und damit über die Privatbanken des Deep State übernommen.

Einer vom Deep State willkürlich induzierter Crash ist damit nicht mehr möglich. Hier in Europa wäre es dann die EZB, die die Kredite zur Verfügung stellen müsste, welche aber von den Schuldnern niemals zurückgezahlt würden. Das Szenario könnte solange fortgeführt werden, bis durch Gesara alle Schulden gelöscht werden und der World Trust nach und nach an die Bevölkerung zurückgezahlt wird. Wir dürfen gespannt sein, ob dieses Szenario Realität werden wird.

Quelle: https://www.watergate.tv/quanten-finanzsystem-wann-kommt-der-grosse-reset/

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