Impfstoff-Management a la Spahn? Verträge wochenlang liegen lassen

Der Gesundheitsminister Jens Spahn steht dem Vernehmen nach weiterhin unter Druck. Inzwischen hat die Kanzlerin in einem Krisengipfel zur Impfstoffbeschaffung die Situation zur „Chefsache“ gemacht, wie es in den Medien hieß. Dennoch bleibt ein fahler Beigeschmack. Moderna, das nächste Unternehmen, das Impfstoffe an die EU liefern wird dürfen, hat offenbar dem Gesundheitsministerium einen Vertrag zur Abnahme von Impfstoffen geschickt. Die Boulevardzeitung „Bild“ hat vor Tagen publik gemacht, dass dieser Vertrag eine Lieferung über 20 Millionen Impfstoff-Dosen vorsah. Der Vertrag habe dann wochenlang schlicht herumgelegen.

Ministerium bestätigt

Insgesamt sei der Vertrag über einen Zeitraum von sechs Wochen im Ministerium verblieben. Jens Spahn als zuständiger Behördenchef unterzeichnete nicht. Es würde noch nicht einmal ein Vorvertrag mit Moderna existieren, so das Gesundheitsministerium.

Das Spahn-Ministerium bestätigte dies zum Beginn der Woche. Wie die Entwicklung in Deutschland verzögert worden ist – durch reines Missmanagement -, zeigte sich bereits im Fall BioNTech. Bei den „nationalen Lieferungen“ wäre Deutschland nicht „in Gang“ gekommen, heiß es. Die „Bild“ meldete auch hierzu, dass kein Vertrag mit BioNTech unterzeichnet worden sei. Es habe lediglich eine „Absichtserklärung“ mit BioNTech über die Lieferung von 30 Millionen Impfstoffdosen gegeben.

Einen festen Liefertermin etwa, wie er in jedem Unternehmen üblich ist, gab es offenbar nicht. Auch dies bestätigte das Gesundheitsministerium.

Damit stellt sich die Frage, ob Jens Spahn als Manager der gesamten Krise noch an der richtigen Stelle sitzt. Schon bei der Versorgung mit Masken hatte es zu Beginn der Corona-Krise Pannen gegeben. Deutschland hatte schlicht keine Masken, die hätten verteilt werden können. Daraufhin erklärten RKI und auch Politiker, Masken würden keinen Schutz bringen. Als die Masken bereit standen, setzte in Deutschland plötzlich die Maskenpflicht ein.

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5 Kommentare zu "Impfstoff-Management a la Spahn? Verträge wochenlang liegen lassen"

  1. Als eine junge Braut, hat man eben keine Zeit für Peanuts

  2. Das Volk bekommt nur, was es gewählt hat. Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen und jeder erhält Gelegenheit, sich bei Jens Spahn zu bedanken.

  3. Spahn ist nur einer von Vielen. Die gesamte Regierungsmannschaft und die EU haben versagt. Während andere impfen, werden hier weitere Kontaktbeschränkungen ausgesprochen. Das Volk der Dichter und Denker dümpelt in der politischen Unfähigkeit während das Wasser bis zur Oberkannte der Unterlippe steht. Wer diese Damen und Herren noch ernst nimmt, ist selber Schuld. Vielleicht wäre es besser gewesen, alles frei laufen zu lassen. Es hätte vermutlich sehr viele Tote gegeben aber der Rest der Meute wäre wohl resistent und die Wirtschaft läge nicht am Boden. Die halbherzigen förderalistischen Unzulänglichkeiten werden hier zum Gebot erhoben und bringen nichts als Ärger, Verdruss und Armut.

    • joachim um das geht es doch sowieso nicht sondern:Unter dem Deckmantel von „Nachhaltigkeit“, „Gerechtigkeit“ und „Ökologie“ soll ein System aus Überwachung und sozialer Kontrolle nach chinesischem Vorbild errichtet werden: Sie wollen bestehende Familienstrukturen zerstören, die Nationalstaaten beseitigen, das Privateigentum und die freie Marktwirtschaft abschaffen und nicht zuletzt unsere christliche Kultur und Tradition eliminieren. Am Ende steht ein mächtiger Super-Staat mit erdrückenden Steuern und radikalen Lenkungsmaßnahmen, dessen Bürger entmündigt, entmenschlicht und geknechtet sind. Menschen sollen bewusst ins Elend und in staatliche Abhängigkeit gestürzt werden, denn nur im Elend gedeiht der Sozialismus. Hinter diesem „Great Reset“ verbirgt sich nicht weniger als die kommunistische Weltrevolution von oben.

  4. Der Drottel von Spahn möchte Bundeskanzler werden? Mit der Blödheit der Bevölkerung wird er das warscheinlich. Zuerst die Bevölkerung fertig machen und dann als Retter der Menscheit sich provilieren

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