Grüner Terror: Wandel zur E-Autos gefährdet 100.000 Jobs

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Merkel & Co. treiben den Wandel von Verbrennungsmotoren hin zu Elektroautos voran. Obwohl laut Experten Elektro-Autos mehr CO2 produzieren (https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/zusaetzlicher-strombedarf-hebelt-klimavorteile-von-e-autos-aus/), Kinderarbeit fördern (Kongo) und durch den massiven Lithium-Abbau in Lateinamerika die Umwelt zerstört und vergiftet wird, ist die Transformation offenbar beschlossene Sache. Durch die zunehmende Automatisierung werden Prognosen zufolge jedoch in Deutschland Zehntausende Arbeitsplätze in der Auto- und Zuliefererindustrie wegfallen.

Die Corona-Krise hat die Autokrise noch verschlimmert. Die Autoproduktion ist seit der Krise auf den tiefsten Stand seit 1975 gefallen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im Juni dieses Jahres 32,3 Prozent weniger Autos zugelassen, als im Vorjahresmonat. Durch die Diesel-Verteufelung sank die Produktion im vergangenen Jahr von einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 5,7 Millionen Autos auf 4,6 Millionen Autos. Dieser Wert dürfte in diesem Jahr noch unterschritten werden.

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VW hatte ursprünglich vor, in der Türkei ein großes PKW-Werk bei Izmir zu bauen. Angesichts der politischen Haltung der türkischen Regierung sah man bei VW dann aber davon ab, in der Türkei eine Fabrik zu bauen. Im Nachhinein hat der Auto-Konzern wohl Glück im Unglück gehabt und sich aufgrund der Corona-Krise damit hohe Verluste erspart. Denn die Automobilnachfrage ist global stark eingebrochen. Der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten ist aus Sicht der Autobauer derzeit nicht notwendig.

Der einzige komplette Neubau eines Autowerks für Elektrofahrzeuge ist der des US-Herstellers Tesla. Die Fabrik soll in Grünheide bei Berlin gebaut werden, die Waldflächen wurden dort bereits gerodet. Deswegen wollen Porsche, Audi, Volkswagen und BMW die Produktion für Elektrofahrzeuge ausbauen. BMW kündigte jüngst an, sein Werk in Dingolfing bei München für den Bau von Elektro-Antrieben umzurüsten. Jährlich sollen dann bis zu eine halbe Million Elektroantriebe inklusive der Batteriemodule in Dingolfing gebaut werden.

Die Umstellung auf Elektroautos in Europa verursacht eine Überkapazität für den Bau von 1,5 bis 1,6 Millionen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor pro Jahr. Das entspricht fünf bis sechs Werken. Wirtschaftsexperten vom Center Automotive Research Duisburg rechnen damit, dass nur noch 3,4 Millionen PKW jährlich mit Verbrennungsmotoren gebaut werden. Für die Autobauer und Zulieferer bedeutet das einen Abbau von Produktionskapazitäten. Man schätzt, dass die Krise in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze in der Autobauer- und Zuliefererbranche kosten wird.

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