Folge der Spur des Geldes: Die Impfstoff-Kassierer

Das US-Unternehmen Moderna beantragt die Zulassung des eigenen Impfstoffs sowohl über die EMA, die entsprechende Behörde der EU, wie auch über die FDA – dies ist die Behörde der USA. Dabei zeigt sich Moderna zuversichtlich. Der Wirkungsgrad des eigenen Impfstoffs liege bei 94,1 %, so zitiert das Unternehmen aus seinen Studien.

Auch die Firma BioNTech hat nun den Zulassungsantrag bei der EMA eingereicht. Sie hat eine Partnerschaft mit dem US-Konzern Pfizer begründet und mit ihrem Impfstoff den eigenen Studienergebnissen nach einen Wirkungsgrad von 95 % erzielt. Ein Investor profitiert davon bestens.

Die Spur des Geldes

Schon vor wenigen Wochen (im September) hatte Bill Gates öffentlich verlauten lassen, er glaube an eine schnelle Zulassung (Notfallzulassung) der Impfstoffe von Moderna und Pfizer (ergo auch dem deutschen Unternehmen BioNTech). Die Freude von Bill Gates dürfte nun groß sein. Er hatte das richtige Näschen.

Er unterstützt mit der „Bill und Melinda Gates Stiftung“ den Berichten nach „vielversprechende Forschungen“ in dem Bereich. Die Unterstützung bezieht sich – auch – darauf, als Investor in großen Veröffentlichungen der FAZ beispielsweise um staatliche Spenden werben zu dürfen. Auch hat er Aktien an den entsprechenden Unternehmen.

So unterhält die Stiftung „Kooperationen“ mit – BioNTech und Moderna. Auch das Tübinger Unternehmen CureVac, das derzeit mit den Ergebnissen für die Corona-Impfstoff-Forschung etwas hinterherhinkt, gehört ihm zum Teil. Dies unterstellt keine unlauteren Geschäfte – diese Recherchen und letztlich Behauptungen übernehmen andere Seiten. Erstaunlich ist es jedoch, wie zielsicher und rasch aus den Beteiligungen nun interessante Geschäftsmodelle für die kommenden Monate und Jahre werden können.

Wer sich für diesen Bereich interessiert: Die Stiftung „kooperiert“ auch mit AstraZenea, mit Johnson & Johnson, Novavax und Sanofi. Pro Jahr sollen zumindest 1,5 Milliarden Impfstoffdosen hergestellt werden, ließ Gates wissen.

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