in Wirtschaft

Die Euro-Zone ist in Gefahr, so jetzt auch die Europäische Zentralbank (EZB). Demnach würden die erneuten Einschränkungen zahlreiche Länder in eine neue Rezession gleiten können. Die Aussage ist nach Meinung der wohl meisten Experten richtig. Dass die EZB hier aber „neue Gefahren“ sieht, ist erstaunlich. „Die Möglichkeit einer erneuten Rezession kann nicht ausgeschlossen werden.“

Wo bleibt die Wahrheit?

Da stellt sich nach Meinung zahlreicher politisch Interessierter und Beobachter die Frage, wo die Wahrheit über die Situation bleibt. Denn die EZB hat für das dritte Quartal ursprünglich schon einen sehr hohen Wirtschaftswachstums-Wert angegeben. Es solle um 8,4 % nach oben gehen – dies die Ankündigung für das dritte Quartal, das bereits hinter uns liegt.

In der zweiten Viertel-Jahreszeit war das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum um 11,8 % abwärts gerauscht. Die Wirtschaft fing war offensichtlich wieder an, sich zu erholen – doch längst nicht hinreichend.

Wer zunächst 12 % verliert, wird bei einem erneuten Wachstum um dann 8 % nur einen kleineren Anteil der Verluste wieder erwirtschaftet haben. Die Basis also, von der aus die Wirtschaft jetzt erneut belastet wird, ist schlicht erschütternd.

Wenn jetzt in zahlreichen Ländern die Aktivitäten eingeschränkt werden, dann trifft dies eine Wirtschaft, die weitaus schwächer ist als jene vom Jahresanfang. Die Effekte sind also weitaus tiefgreifender. Zudem sind zahlreiche Unternehmen nach Meinung von Experten ohnehin bereits am Ende. 15 % bis 20 % „Zombie“-Unternehmen, die an sich insolvent seien, sind schon unterwegs, hieß es in Schätzungen (die nicht zu prüfen sind).

Über die Konsequenzen des erneuten Lockdowns dürfte sich die Regierung bzw. dürften sich die Regierungen nicht im Klaren sein – andernfalls müssten unlautere Momente unterstellt werden. Die „Rezession“ dürfte zu einem mindestens kleinen Crash führen. Schützen Sie sich. 

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Kommentar

  1. Das Institut für Freie Berufe hatte im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) eine Umfrage unter Freiberuflern durchgeführt. Als Ergebnis kam heraus, dass jeder zweite Freiberufler stark oder sehr stark von den Folgen der Corona-Krise betroffen ist. Über 12 Prozent befürchten sogar, im kommenden Jahr den Konkurs erklären zu müssen, und jeder vierte Freiberufler muss noch in diesem Jahr Angestellte entlassen.

  2. Die frage ist doch nur, wann kann man sich mit dem wertlosen Papier namens E U R O nur noch den Hintern abputzen? Die Politiker die dieses Geld seit Jahren, mit ihrer blöden CO 2 Politik und vielen anderen Fehlern , schon vernichtet haben werden die ganze Misere jetzt auf Corona schieben und der blöde Michel wird es glauben so wie er an die tödliche Corona glaubt. Es stehen 10000 TOTE – Kranke mit mehreren Krankheiten und zusätzlich Corona gegenüber Grippewellen mit gleichen Voraussetzungen von 30000 Tote bis 37000 Tote. Wo ist ist die Logik?

  3. Ich glaube, dass die Politiker keine Entscheidungsfreiheit haben. Sie haben ihre konkreten Vorgaben, an die sie sich zu halten haben . Bei Nichterfüllen drohen ihnen unangenehme Konsquenzen. Stark ist nur das Volk. Das wissen auch die Eliten, daher muss das Volk gespalten werden. Dieses Spiel geht jedoch irgendwann zu Ende. Im Hintergrund dürfte ein erbitterter Kampf um die „Neue Weltordnung“ geführt werden.

  4. Es ist sehr seltsam, das jetzt so kurz vor den US-Wahlen in fast jedem Land neue Lockdowns verhängt werden, das ganze ist doch ein Plan dieser Eliten-Mörderbande. Nicht mal im Wald ist man vor dieser neuen Drecks-Stasi sicher. Corona ist der Vorwand zur Totalüberwachung. Die Geschichte wiederholt sich, diesmal im Doppelpack aus NS-Zeit und STASI-Zeit und die Menschen schauen genauso weg und machen mit, wie die Verbrecher damals. Diese Heuchelei und Scheinmoral von Demokratie und Gemeinschaftswohl auf der Welt ist einfach nur noch zum kotzen.

    • Sie steuern im Hintergrund alles, um ihre Machtinteressen, die sich gegen das Volk und gegen Massenwohlstand richten, durchzusetzen. Dazu brauchen sie die Politik, die entsprechende Zwangsmaßnahmen setzt. Die Gruppe in der Bevölkerung, die dieses Spiel durchschaut, wächst zwar, ist aber immer noch klein. Daher ist kritisches Hinterfragen und Aufklärung, also Vermittlung von Wissen, sehr wichtig. Stattdessen glaubt eine Mehrheit immer noch, sie könne durch das Maskentragen etwas Positives bewirken und viele tragen sie deswegen sogar freiwillig.

  5. Ich persönlich habe Deutschland eine Deadline gesetzt bis spätestens Sommer 2021. Wenn es bis dahin wirtschaftlich und vor allem gesellschaftlich sich nicht in meinen Augen positiv entwickelt.
    Schaue ich wie gesagt vom Mittelmeer dieses Spektakel entspannt und werde euch weiterhin mit meinen Kommentaren bereichern.
    Die Zeit läuft – Abwarten und Tee trinken ..

Webmentions

  • ERSTAUNLICH: Aufseherin der EZB merkt etwas – Gefahr einer Rezession – Die Welt 1. November 2020

    […] Die Euro-Zone ist in Gefahr, so jetzt auch die Europäische Zentralbank (EZB). Demnach würden die erneuten Einschränkungen zahlreiche Länder in eine neue Rezession gleiten können. Die Aussage ist nach Meinung der wohl meisten Experten richtig. Dass die EZB hier aber „neue Gefahren“ sieht, ist erstaunlich. „Die Möglichkeit einer erneuten Rezession kann nicht ausgeschlossen werden.“ Wo […] Source link […]