Einer kassiert – alle haften: Impfstoff-Haftungsrisiken sollen wie stets verteilt werden

/ GYG Studio / shutterstock.com / 1179175642

Das Modell der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland hat schon des öfteren eine absolute Schieflage gehabt. Immer dann, wenn der Staat sich vor den Karren der Industrie spannen lässt, wird es teuer für die Steuerzahler. Markante Beispiele waren der Transrapid, bei dem die Industrie entwickeln, Verluste aber nicht tragen wollte. Zudem die Maut, bei der das Verkehrsministerium der Industrie offenbar Abnahmeverpflichtungen unterschrieb, aber die rechtliche Seite noch nicht gedeckt hatte. Nachdem die EU die deutsche Maut praktisch unterbunden hat, sitzt Merkel-Deutschland auf einer gigantischen Forderung durch die Industrie.

Beim neuen Corona-Virus-Impfstoff, der sich möglicherweise in den kommenden Monaten nach den Studien bereitstellen lassen wird, dürfte sich der Staat auf Ihre Kosten besonders vor den Karren spannen lassen. Die Industrie nimmt Haftungsrisiken an. Offenbar wird den Tests im Vorfeld zumindest zum Teil misstraut. Schon gibt es zwei „Lösungsmöglichkeiten“, die in einer Marktwirtschaft erstaunlich sind.

Ein staatlich geförderter Auffangfonds, in den alle vorher einzahlen oder aber gleich ein vertraglicher Ausschluss jeder Risiken durch Lieferanten. Wer haftet? Der Staat – also Sie.

Kaum bekannt ist, dass „die Weltgesundheitsorganisation WHO offenbar nationale Spezialfonds anstrebt. Diese sollen sogenannte „Kompensationszahlungen“ letztlich aus der Steuerkasse entnehmen (…)

Neu: Mehr Informationen zu Merkel auf Facebook und der neuen Telegramm-Gruppe. Hier klicken

Pharmafirmen sichern sich anders ab

Die Pharmafirmen wiederum sind offensichtlich auch bereits gut gerüstet. Der Staat springt zur Hilfe: AstraZeneca etwa aus Großbritannien hat ungefähr den höchsten Aktienkurs aller Zeiten erzielt. Das Unternehmen ist ganz weit im Zuge der Impfstoff-Forschung. Das Unternehmen hat es offenbar geschafft, in „all unseren vertraglichen Vereinbarungen (…) das Recht auf Immunität“ aufnehmen zu lassen.

„Aus Sicht der meisten Länder ist es akzeptabel, wenn sie selbst dieses Risiko übernehmen, weil die Entwicklung eines Impfstoffs in deren nationalem Interesse ist.“ Das Unternehmen könne in der einzigartigen Situation – Achtung (!) – ein „solches Risiko einfach nicht eingehen“. „Vor allem dann nicht, wenn ein Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge haben sollte.“

So klar hat wohl noch kaum ein Unternehmen beschrieben, wie es um den Corona-Impfstoff bestellt ist“ und wer dafür haftet. Eine nur scheinbar marktwirtschaftliche Lösung, bei der Sie doppelt haften. Wir haben den Fall weitergehend untersucht. 

 

Das Merkel NEOpresse-Dossier: 3 Dinge, die Sie über Merkel am 13.04. wissen müssen!

  1. Die ganze Wahrheit über Merkel!
  2. 3 unglaubliche Fakten, die Sie nur im brandneuen Neopresse-Dossier erfahren
  3. So könnte jetzt eine fatale Kettenreaktion ausgelöst werden!

Sichern Sie sich jetzt IHR kostenloses NEOpresse Dossier vom 13.04. über Merkel! Jetzt HIER klicken!