in Wirtschaft

Wir haben vor zwei Wochen berichtet, die Wirtschaft in Deutschland würde zusammenbrechen. Aus gutem oder schlechtem Anlass wiederholen wir es einfach. Denn inzwischen hat die Bundesregierung dies so auch zugegeben. Peter Altmaier, Wirtschaftsminister, kündigte eine auf 0,5 % Wachstum schrumpfende Wirtschaft an. Aber 2020 soll dann alles wieder besser werden.

Wir wissen es besser.

„Wer es wissen möchte, kann jetzt schon erkennen, dass die Wirtschaft in Deutschland in sich zusammenbricht. 2019 und 2020. Die Wirtschaftsforschungsinstitute leugnen dies noch. Absichtlich oder aus methodischer Inkompetenz heraus?

Wirtschaft „wächst“ 2019 um 0,8 % (Aktualisierung: 0,5 % – die Red.)

Die deutsche Wirtschaft, so die aktuelle Schätzung, werde 2019 noch um 0,8 % wachsen. Das ist zwar ein positives Wachstum, jedoch viel zu niedrig, um hinreichend nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu organisieren. Ob die Zahl stimmt, sei dahingestellt. Die Institute sind in ihren Schätzungen teils stark nachlaufend – sehen also Umbrüche erst, wenn diese schon längst gelaufen sind. (neu hervorgehoben, die Red.)

Methodisch schreiben viele Institute die Zahlen – vereinfacht formuliert – weiter fort. Die Modelle vergleichen einzelne Daten des aktuellen Jahres mit den vorhergehenden Jahren, „glätten“ Ausreißer und kommen oft zu dem Ergebnis, das alles so bleibt, wie es war. Oder fast so bleibt. So sind die Ergebnisse für 2019 zwar niedriger als gedacht, noch immer aber positiv.

(…)

Wir müssen oder dürfen unterstellen, dass auch hier die „Glättungen“ das Ergebnis verbessern – bezogen auf die tatsächliche Realität. Und die wird bei einem dauerhaft schwachen Wachstum so aussehen, dass die Arbeitslosigkeit steigt. Die Renten werden vergleichsweise wieder etwas sinken und die Regierung kann zunächst nichts unternehmen: Die Zinsen sind bereits niedrig. Das heißt: Deutschland als Wachstumslokomotive für die EU fällt aus. Und das wird zu nachhaltigen Schäden führen. Auch wenn es noch niemand sieht: Das Endspiel für die Euro-Zone kann schon begonnen haben.

Auch deshalb müssen Sie mit rasanten Entscheidungen in Richtung „Enteignung“ rechnen. Die Redaktion von „Capitol Post“ wird sich mit den Folgen für Sie beschäftigen – Gold, Silber, Auslandskonten, Schweizer Franken oder auch das Thema Auswanderung werden wir in den kommenden Ausgaben für Sie genau darlegen.“

Und dabei bleibt es. Richten Sie sich auf ein stürmisches 2019 und 2020 an. Wir zeigen Ihnen die Alternativen auf.

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Kommentar

  1. Das ist traurig, aber wer schon immer genau hingesehen hat, hat das Trauerspiel schon sehr viel früher erkannt. Die BriD hat sich schon 1990 mit der feindlichen Übernahme der DDR aus der Pleite gerettet. Nun ist aber das Schneeballsystem am Kippen. Die ganze Zeit wurde auf die Substanz gelebt ohne richtig neu zu investieren. Die Infrastruktur ist am Ende und die ausgesprochenen Sanktionen treffen unsere mittelständische Wirtschaft härter als die die es treffen sollte. Dazu kommt noch der Wetterkrieg und man könnte vermeinen, dass ,man auf den Morgenthauplan zurückgreifen will. Es ist dabei aber unglaublich, dass die Deutschen in einer solchen Dumpfheit verharren, dass sie sich allerhöchstens noch gegen die Flüchtlinge auf die Straße treiben lassen, anstatt sie endlich ihre selbstbewusste Eigenverantwortung wieder aufnehmen um sich eine volksherrschaftliche Verfassung zu geben, mit der es zwar mit viel Mühe , aber trotzdem noch aus diesem Jammertal herauskommen könnten, bevor es zu ukrainischen und griechischen Zuständen kommt.

    • ja Olaf, genau das ist der Punkt!!
      Es gibt immer zwei. Einer der es tut und einer, der es sich gefallen lässt!!!
      Nur so funktioniert es!

      Dumm, dümmer – deutsch.