Der Lockdown-Preis: Annähernd 1 Million Unternehmen „am Ende

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Die Corona-Krise fordert wirtschaftliche Opfer. Wer sich mit den Unternehmen und Unternehmern vor Ort unterhält ahnt, dass die wahre Zahl der Opfer noch nicht einmal annähernd bekannt ist. Doch schon jetzt sind nach Meinung von  Beobachtern und von Analysten der Auskunftei Creditreform – Achtung – 550.000 Unternehmen „überschuldet“. Dies ist lediglich „verdeckt“. Darüberhinaus sind weitere zahlreiche Unternehmen betroffen. Sie werden sich vielleicht noch nicht dazu äußern müssen. Denn die sogenannte Insolvenzanmeldepflicht bleibt zunächst ausgesetzt.

Bis zu 800.000 Unternehmen sind „durch“

Den Zahlen der Creditreform folgend sind bis zu 800.000 Unternehmen bis März, wenn die neue Anmeldefrist auslaufen würde, durch. Diese Zahl deckt sich mit der aktuellen Entwicklung, da Ende 2019 etwa 330.000 Unternehmen pleite gewesen sein sollen.

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„Die Lage verschlimmert sich von Tag zu Tag. Denn die Insolvenzen werden derzeit nur verschoben“, so der Leiter der „Wirtschaftsforschung“ von Creditreform. „Dadurch könnten viele derzeit noch gesunde Firmen mit in den Abgrund gerissen werden.“

Der Chef des Verbands der Insolvenzverwalter, Christoph Niering, hält eine „nicht mehr kalkulierbare Kettenreaktion“ für möglich. Wer muss dafür aufkommen?

Aktuell sind es die Vermieter, die Banken, die Darlehen noch stunden sowie Lieferanten. Mittelfristig dürften es die Steuerzahler sein, die eine abstürzende Wirtschaft auffangen sollen. Schon jetzt sind die Mittel für die Kurzarbeit nicht mehr aus der Kasse der Agentur für Arbeit zu finanzieren. Steuermittel dürften eingesetzt werden.

Wenn die Lockdown-Welle also erneut losgehen würde, käme das gesamte Drama wahrscheinlich noch einmal mit größerer Wucht. Reisebüros, die jetzt noch überleben, könnten dann in weiter großem Stil gefährdet sein. Das Fahrgastgewerbe ebenso und schließlich die Schlüsselindustrien wie die Autoindustrie. Wer braucht dann noch Autos, Frau Merkel?

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