Der Corona-Lockdown-Fehlgriff: Beispiel Kliniken – die produzierte Arbeitslosigkeit

Die Wirtschaftszahlen in Deutschland sind für das zweite Quartal 2020 denkbar schlecht ausgefallen. Mehr als 10 % Einbruch verzeichnet die Wirtschaft – und damit wir alle gegenüber dem Vorjahresquartal. Dabei sind die Konsequenzen noch lange nicht absehbar: Die Arbeitslosigkeit wird erst dann sichtbar, wenn die Zeit der Kurzarbeiter-Rettungen vorbei sein wird. Noch plant die GroKo, die Maßnahmen in diesem Bereich ggf. noch etwas zu verlängern.

Das Insolvenzrecht wird zudem dafür sorgen, dass im Herbst sichtbar wird, wie viele kleinere Unternehmen jetzt bereits ausgehöhlt sind. Noch dürfen sie sich über Wasser halten. Dann werden auch die Banken zahlreiche Kredite abschreiben müssen. Schon heute steht einigen Sparkassen angeblich das Wasser bis zum berühmten Hals. Zahlen liegen mangels der Aufdeckungspflicht in Deutschland (bei den Insolvenzen und damit auch für die Darlehen) allerdings noch nicht vor. Lassen wir uns überraschen.

Merkel-Lockdown: Das wird teuer

Die Ursache all dieser Probleme ist allerdings bereits bekannt: Die Lockdown-Maßnahmen als Reaktion auf das Corona-Virus-Geschehen. Kritiker sprechen von Übertreibung. Sichtbar wird dies in einem Wirtschaftszweig, dem es an sich jetzt blendend gehen müsste: Den Kliniken. Der Bericht dazu lässt uns den Atem stocken – wie viel Geld und Zukunft hat diese Regierung verspielt?

„Zahlreiche Behandlungen für andere Krankheiten wurden praktisch aufgeschoben oder sind gleich von Patienten verschoben worden. Das „Handelsblatt“ nun berichtete über eine Anfrage der „Grünen“, die den Preis für den gesamten Lockdown zeigt. Die 1.200 Kliniken in Deutschland sowie die Praxen für Ärzte und Zahnärzte, die sich auf 48.300 summieren, haben gleich Kurzarbeit für gut 410.000 Arbeitnehmer angemeldet.

Die Bundesregierung selbst hatte für Umsatzausfälle ein eigenes Programm aufgelegt, doch dies reicht(e) offenbar hinten  und vorne nicht. Die Zahlen sind offensichtlich alarmierend, denn die Lockdown-Maßnahmen waren genau deshalb begründet worden, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Das Merkel-Land hat hier offenbar falsch geplant. Denn das Gesundheitssystem ist nicht etwa überlastet worden, sondern ganz offensichtlich stark unterlastet – durch den Lockdown, der eigentlich nur die Überlastung vermeiden sollte. Offenbar hat die Regierung darauf aber wochenlang nicht reagiert.

Das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, kann jetzt kein Grund mehr für die Lockdown-Maßnahmen sein, meinen Kritiker  und Beobachter. Wenn die Maßnahmen inzwischen damit begründet werden, überhaupt eine Ausbreitung der Infektion zu vermeiden, ist dies nach dieser Auffassung wohl eher die Verbreitung von Angst. Geht es um die Impfstoffe? Lesen Sie hier mehr dazu. 

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