Der Albtraum von Kritikern: Schuldenerlass in halb Europa….

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Die aktuelle Corona-Pandemie fordert in Form von staatlichen Zwangsmaßnahmen und der Finanzierung bei der Beseitigung der größten selbst gemachten wirtschaftlichen Schäden offenbar den ganzen Staat heraus. In den USA wie auch in Europa greifen die Zentralbanken zu den letzten Mitteln: Sie kaufen Anleihen der Staaten auf, immer neue Anleihen, um die weiter steigenden Hilfsleistungen vorerst zu finanzieren. Auf Pump, denn das Geld wird praktisch lediglich gedruckt.

Nun wacht auch der sogenannte Mainstream auf. Die „Welt“ ließ den Chefvolkswirt der ING Deutschland (eine Bank), Carsten Brzeski, sprechen. Der hält die aktuell angewandten und für die Zukunft erwartbaren Instrumente offenbar für „hochriskant“.

Schulden streichen – die einfachste Lösung

Die aktuell bemerkenswerteste „Lösung“ hat der italienische Staatssekretär Riccardo Fraccaro vorgeschlagen. Demnach forderte er die Europäische Zentralbank (EZB) dazu auf, die „Schuldscheine, die sie (die Zentralbank) in der Pandemie von Italien erworben hat, (zu) vernichten und auf die Rückzahlung (zu) verzichten oder die italienischen Schulden in ewig laufende Anleihen um(zu)wandeln, die zwar (Mini-)Zinsen abwerfen, aber die mehr zurückgezahlt werden müssen“.

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Dabei bezieht er sich auf den Umstand, dass die EZB – tatsächlich – kein Schuldenproblem habe. Sie kann so viel Geld drucken, wie sie dies für nötig hält.

Der „Lösungsansatz“ war auch schon dem Präsidenten des EU-Parlaments, David Sassoli, in den Sinn gekommen. Der hatte von einem möglichen Schuldenschnitt gesprochen.

Die Forderung als solche ist zunächst nicht verwunderlich: Immerhin sind die Staatsschulden in der EU-Zone mittlerweile so groß wie die jährliche Wirtschaftsleistung, das BIP. Wenn also alles, was überhaupt erwirtschaftet würde, in die Tilgung der Schulden investiert würde, würde die Gemeinschaft ein Jahr benötigen.

Allein: Kommt es zum Schuldenschnitt, dann wäre dies nicht nur der oben erwähnte Tabubruch, es wäre der Vorbote eines Crash. Die EU wäre nicht mehr vertrauenswürdig an den Finanzmärkten. Sie würde zerplatzen. Die Folgen für Sie sind dramatisch (AM).

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