Bundesländer leiden unter Lockdown – wer leidet am meisten?

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Der Lockdown wird in diesen Tagen mit hoher Sicherheit fortgesetzt. Die einzelnen Bundesländer, etwa Sachsen-Anhalt oder auch Niedersachsen, bemühen sich mit einzelnen Modellprojekten darum, die Maßnahmen etwas zu umgehen oder Öffnungen zu ermöglichen. Angela Merkel hat jedoch angekündigt, sich das Geschehen nicht einfach anzusehen. Über das „Infektionsschutzgesetz“ wiederum kann sie sich wahrscheinlich diese Macht tatsächlich aneignen.

Neue Daten jedoch aus den Ländern zeigen, wie stark die Bundesländer bislang schon vom Lockdown betroffen waren. Ein Bericht aus der „Welt“ erläutert aus der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, wer im Jahr 2020 welche Verluste hat hinnehmen müssen.

Einbruch in Deutschland: -4,9 %

Insgesamt hat das Land einen Einbruch in Höhe von -4,9 % hinnehmen müssen. Die Gesamtleistung allerdings verteilt sich in unterschiedlicher Weise auf die Länder. So hat das kleine Bundesland Bremen mit einem Minus von -7 % den größten Abschlag hinnehmen müssen.  Direkt dahinter kommt das Saarland mit einem Minus von immerhin -6,7 %.

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Hamburg und Hessen sind ebenfalls gebeutelt worden: -5,8 % bbzw. -5,6 % in Hessen.

Die größeren Länder Baden-Württemberg und Bayern sind gleichfalls vergleichsweise arg ramponiert worden: -5,5 % reduzierte Wirtschaftsleistung sind deutlich mehr, als der Durchschnitt hinnehmen musste. Die Bundesländer durften allerdings ihre Großindustrie weiterhin produzieren lassen. Insofern ist die Leistung dort überraschend schwach.

Die besten Quoten weisen die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf, die jeweils nur -3,2 % Einbruch hinnehmen mussten. Insofern jetzt allerdings die Bundesländer weiterhin auf Urlaubsreisen – weitgehend – verzichten müssen bzw. auf Touristen, dürfte es gerade für die touristisch geprägten Länder etwas enger werden als erhofft. 2021 wird offensichtlich auch bis Pfingsten hinein zu einem Urlaubs-Nichterlebnis werden. Die Gesamtwirtschaft soll um etwa 4 % steigen. Diese Schätzungen beruhen allerdings auf unterschiedlichen Annahmen bezüglich der Pandemie-Entwicklung, stehen also auf tönernen Füßen.

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