in Wirtschaft

Die Anzahl der positiv an Corona Getesteten steigt weiter. Einige Virologen halten die Entwicklung für kontrollierbar. Andere sind offenbar anderer Meinung. Nun hat sich im Deutschlandfunk die Gesundheitspolitikern Karin Maag von der CDU zu Wort gemeldet. Sie wünscht sich, dass bis zum „Vorliegen eines Impfstoffs Vorsicht“ waltet. Zudem fordert sie härtere Maßnahmen. Dies wird die Reiseindustrie, die Gastronomie und auch den Handel hart treffen.

Jeder muss seinen Teil beitragen

Auch Maag betont, dass es darum ginge, den „Regelbetrieb“ in Deutschland aufrecht zu erhalten. Wenn dies der Wunsch sei, dann müsse jeder „seinen Teil dazu beitragen, dass das Ausbruchsgeschehen so gut wie möglich“ im Griff behalten werde.

Der Bund sei für einen einheitlichen Rahmen auf Länderebene verantwortlich, um das Infektionsgeschehen dennoch zu beeinflussen. Dabei aber seien bestimmte Themen offenbar schwierig umzusetzen. Die betrifft etwa Beherbergungsverbote. Sie hingegen meint, es „funktioniert nur dann, wenn beispielsweise die Reisetätigkeit in Deutschland eingeschränkt wird“. Würde diese Reisetätigkeit nicht eingeschränkt, könne sie „verstehen, wenn der eine oder andere Ministerpräsident sagt, dann muss ich meine Bevölkerung besser schützen.“

Eine offene Drohung also – denn der „bessere Schutz“ kann beispielsweise in Beherbungsverboten enden.

Sie meint, ein exponentieller Anstieg sei möglich. Ginge es so weiter wie zuletzt, würden wir „relativ schnell solche Zahlen“ wie im April erreichen. Dies könnte schon in 1, 2 Wochen so weit sein – gemeint ist die Zahl von annähernd 6.300 Neuinfektionen pro Tag wie im April.

Ihr Appell: die Menschen sollten sich (hinsichtlich der Reisen, d. Red.) bitte überlegen, „was notwendig ist und was nicht.“ Die Wissenschaft arbeite am Impfstoff und sie glaube, der Impfstoff könne im kommenden Jahr zur Normalität führen.

Dies ist allerdings mit hoher Sicherheit ohnehin falsch  – denn die Politikerin setzt einen sehr hohen Wirkungsgrad voraus. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Wer schützt uns vor den Korr. Corona Politiker auf deren Schutz und Mogelpackung verzichte ich gern.
    So viele Maßnahmen und weiter steigende Zahlen sind doch die Maßnahmen und die Tests das übel!
    Leute hört auf zu glauben impfen hat nutzen. Es gibt bis dato keinen Beweis das eine Krankheit von Impfungen verhindert wurde.
    Impfungen sind da um euch Krank zumachen aus dem Grund zeigt euch keiner die Packungsbeilage. Auch den Behandlungsverlauf über Jahre beim Kinderarzt ist das zu entnehmen. Nr. 1 Erkrankung der oberen Atemwege..
    Grippeimpfungen Nasensuspension enthält H1N1 H1N3 also seit ihr danach gern beim positiven Test dabei. Auch der PCR Test hat eine Fachinformation:
    (Nicht für Diagnosezwecke Corona geeignet) wer liest diese schon

  2. Vollkommen neuartiger Vorstoß gegen Bargeld. Bisher war es schwer, die Italiener vom Bargeld zu entwöhnen. Der ehemalige Premier Mario Monti begrenzte die Bargeld-Zahlungen auf 1.000 Euro, aber das erwies sich als so unpopulär, dass sie von seinem Nachfolger Matteo Renzi umgehend abgemildert werden musste (Bargeld-Grenze jetzt wieder 2.ooo€). Doch um Verbote scheren sich Italiener wenig, bei Anreizen werden sie dagegen schwach. Davon bin ich überzeugt. Die italienische Regierung plant, den Konsumenten des Landes bei Kartenzahlungen 10% des Transaktionswertes zurückzuzahlen (maximal 300 Euro pro Person). Dieser innovative Plan zur Verteilung von Helikoptergeld ist kurz vor der Einführung und soll bis 2022 laufen. Wann wird er Schule machen in der EU?