in Wirtschaft

Was machen die meisten großen Unternehmen, wenn sie in einer wirtschaftlichen Krise stecken? Auf mehr Innovation setzen, auf besseren Service und mehr sowie zufriedenere Kunden? Nein, man entlässt natürlich erst einmal einen Haufen Mitarbeiter. Auf diese grandiose Erfolgsformel setzt momentan auch Air Berlin.

Das Sparprogramm, welches noch auf dem Mist von Ex-Chef Hartmut Mehdorn gewachsen ist, welcher selbstverständlich  ein siebenstelliges Jahressalär bezog, nennt die Airline übrigens “Turbine”. Etwa jeder zehnte Mitarbeiter von Air Berlin wird nun von der Turbine eingesogen. Ansonsten scheinen weder Mehdorn noch dessen Nachfolger Prock-Schauer irgendwelche interessante Ideen für die Zukunft des Unternehmens zu haben.

Ja, einige Maschinen sollen verkauft werden und ein paar weitere Flüge nach Mallorca hinzukommen, aber das war´s dann auch fast schon. Es ist heutzutage nicht ganz einfach, eine anständige Fluggesellschaft zu finden, aber Air Berlin manifestiert mit den aktuellen Nachrichten einen Platz in den Top 3 der mir unsympathischsten Airlines. Ein weiterer Grund dafür ist natürlich auch die hohe Anzahl von Abschiebeflügen, die von Air Berlin über die Jahre durchgeführt worden sind.

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