Palliativmediziner klagt an: So wird mit Intensivbetten Geld verdient…

Das Corona-Virus hat uns über einen längeren Zeitraum Angst bis hin zur Panik bereitet. Es stünden nicht hinreichend viele Beatmungsgeräte zur Verfügung, warnten Mediziner und Politiker. Karl Lauterbach ist bis zum heutigen Tage der wohl am stärksten in Talkshows vertretene „Gesundheitspolitiker“, der bis jetzt ein Horrorszenario nach dem nächsten entwirft. Das Virus würde uns bis 2022 beschäftigen, lautete die jüngste These.

Nun allerdings zeigt sich, dass Intensivbetten in vielen Fällen vielleicht nicht die beste Wahl sind, jedenfalls für die Patienten. Patienten, die in Intensivbetten landen und künstlich beatmet werden, scheinen zum großen Teil zu sterben. Teils sind die Todesraten mit 90 % offensichtlich unglaublich hoch. Umstritten ist naturgemäß, ob die Menschen ohnehin wegen Vorerkrankungen gestorben wären oder ob die Intensiv-Behandlung hier sogar noch das Leid deutlich vergrößert hat. Unumstritten ist jedoch, dass die Behandlung selbst als qualvoll gilt. Unumstritten ist zudem, dass unabhängig davon, warum die Menschen qualvoll leiden und oftmals dennoch sterben, wer Geld verdient.

Krankenhäuser wollen verdienen

Der Palliativmediziner Matthias Döns hat nun dem Deutschlandfunk gegenüber ein Interview gegeben, in dem die Vorwürfe deutlich werden. Die Politik richtet ihren Schwerpunkt auf die intensivmedizinische Behandlung, während viele Menschen – so denn die Verfügung vorher geschrieben wurde -, sich offenbar vor allem wünschen, schmerzarm oder gar -frei zu sterben, im Kreise der Familie eventuell, wenn die Alternative die Einsamkeit und das Leid in der Intensivmedizin sind.

Der Palliativmediziner erwähnt, dass in Italien einer Untersuchung zufolge von 2.003 Todesfällen lediglich 3(!) ohne schwere Vorerkrankungen gewesen seien. Einer chinesischen Studie zufolge würden 97 % der Menschen trotz „Maximaltherapie“ versterben. Gleichzeitig würde das medizinische Personal gefährdet – in Italien sind 100 Ärzte gestorben. Wer also profitiert? Rechnen Sie nach: Der Palliativmediziner betont, dass 24 Stunden Beatmung teils mehr als 20.000 Euro kosteten. Sehen Sie sich demgegenüber die „Erfolgsquote“ an. Und lesen Sie hier gerne weiter…