Wirtschaftskrach: Wie manipulierte Zahlen Kliniken schaden…

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In Deutschland sind inzwischen 400.000 Menschen aus dem Gesundheitsbereich in der Kurzarbeit. Die Uni-Klinik Leipzig hat ihre Intensiv-Betreuung für Corona-Fälle bereits geschlossen. Zahllose freie Ärzte, Zahnärzte und weitere Unternehmen der Pflege- und Heilbranche klagen über ihre massiven Umsatzeinbrüche in den vergangenen Monaten. Dies wiederum führen immer mehr Beobachter darauf zurück, dass die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr der Corona-Politik durch die Merkel-Regierung weit übertrieben worden sind. Eine klare Aussage dazu hat kürzlich ein Mediziner aus der Praxis formuliert: Die Maßnahmen seien durch Ängste zustande gekommen, nicht durch eine „evidenzbasierte“ Erkenntnis.

Die Ängste werden aktuell weiter geschürt, obwohl eine zweite Welle nicht in Sicht ist, meinen Beobachter. Wir dokumentieren die Aussagen des Mediziners.

„Der renommierte Facharzt für Orthopädie und Leiter eines interdisziplinären medizinischen Zentrums in München, Dr. Martin Marianowicz, hat in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung erklärt, dass es „keine schlüssigen medizinischen Erklärungen für die getroffenen Entscheidungen der Bundesregierung während der Corona-Pandemie gibt. Sie sind nicht wirklich evidenzbasiert, sondern eher getrieben von Ängsten“.

Das Hauptproblem dieser Pandemie sei nicht das Virus, sondern die Angst, so Marianowicz. Kaum würden die Infektionszahlen steigen, sei schon wieder die Rede von einer zweiten Welle, die die Politiker dazu veranlasse, über neue Corona-Maßnahmen zu diskutieren.

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RKI in der Kritik

Nicht nur den Mediziner Dr. Marianowicz und viele weitere Mediziner treibt seit Beginn des Lockdowns Mitte März die Frage um, weshalb die Regierung derartige Maßnahmen wie den Lockdown, die Maskenpflicht und weitere Maßnahmen erlassen hat, ohne die entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zu haben und nachzuweisen und die Zerstörung der Wirtschaft und der Existenz vieler Millionen Menschen in Kauf zu nehmen.

Dr. Marianowicz bemängelt ebenfalls die Vorgehensweise des Robert-Koch-Instituts. Er ist der Ansicht, das Institut veröffentliche manipulative Infektionszahlen. Man könne die Infektionszahlen von heute nicht mit den Zahlen vom Beginn der Corona-Ausbreitung vergleichen. Denn heute werde um ein Vielfaches mehr getestet, als noch 3 Monaten. Das RKI relativiere die Zahlen aber nicht und spreche von gestiegenen Infektionen. Diese Vorgehensweise sei irreführend und manipulativ, so Marianowicz.

Die Politik vertrete in der Öffentlichkeit nach wie vor die Meinung, das Corona-Virus sei für den Einzelnen wesentlich gefährlicher als jede andere Infektionskrankheit. Doch bis heute sei die tatsächliche Corona-Sterblichkeitsrate noch immer nicht bekannt, kritisiert Dr. Marianowicz. (…)

Jeden Tag würden in Deutschland rund 2.600 Menschen an Herzinfarkten, Krebs, Verkehrsunfällen oder Altersschwäche sterben. Das seien im Jahr 950.000 Tote. Bislang zählte das RKI 9.200 Tote, die mit oder an Corona gestorben seien. Das Fazit von Dr. Marianowicz lautet: „Durch das Handeln der Politik in der Pandemie wird die Wirtschaft zugrunde gehen, nicht aber die Welt. Und man darf nicht vergessen: Immer noch stirbt alle 10 Sekunden ein Kind unter 5 Jahren an den Folgen von Hunger.“ (NPA)

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