in Politik

Während in Deutschland politisch betrachtet der Baum brannte, ist Frau Merkel in Afrika gewesen. Wie ein Bericht aus der jüngsten Zeit zeigt, hat sie dabei wohl auch gute Rüstungsgeschäfte eingefädelt. Für uns alle…?

„Während ihrer Afrika-Tournee erreichte die „Schreckensnachricht“ von der demokratischen Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen die Person, die sich deutsche Bundeskanzlerin nennt. Noch von Südafrika aus gab Merkel sogleich den Befehl, dass die Wahl des neuen Thüringer Ministerpräsidenten „rückgängig“ gemacht werden müsse. Dieser Vorgang sei „unverzeihlich“ gewesen und dieser Tag sei „ein schlechter Tag für die Demokratie“ gewesen – für Merkels Demokratieverständnis wohlgemerkt, das der DDR zu entspringen scheint,, für dessen Regime sie als FDJ-Funktionärin und mutmaßliche Stasi-Mitarbeiterin tätig war.

Merkel befand sich gerade bei ihrer Lieblingstätigkeit, der Wohltätigkeit gegenüber Afrika und den Afrikaner. Diese Vorliebe für Afrika zeigt Merkel nicht nur mittels ihrer großzügigen Aufnahmebereitschaft aller Migrationswilligen in die BRD, sondern mit direkter Finanzhilfe in einigen afrikanischen Staaten. Merkel tingelte nicht nur durch Südafrika, sondern auch durch Angola, Äthiopien, Nigeria und Kenia.

Rüstungsgeschäfte: Ein wichtiger Teil

Wie es in den Merkel-hörigen Medien hieß, habe sich Merkel auf einer „Mutmacher-Mission“ befunden. Die Kanzlerin habe all denen Staaten Mut machen wollen, die sich auf einem „wichtigen Reformweg zur Stabilisierung des südlichen Teils von Afrika befinden“. Merkel wolle mithilfe der mitreisenden „Wirtschaftsdelegation Hilfestellung leisten und ein guter Partner an der Seite Südafrikas sein.“ Merkel warb für ein stärkeres Engagement deutscher Unternehmen in Afrika. Dabei ging es auch um Rüstungsgeschäfte. Den westafrikanischen Ländern hat Merkel weiter Millionen-Hilfen zugesagt. Das Geld solle in die Entwicklungshilfe und in den Kampf gegen den Terror fließen.

Merkel sei zudem darüber „beunruhigt“, dass die afrikanische Wirtschaft in der Krise stecke. Die Arbeitslosigkeit liege bei 30 Prozent, bei der Jugend sogar bei 60 Prozent. Soziale Ungleichheit und Verteilungskämpfe sorgten für eine hohe Kriminalitätsrate. Merkel wolle daher unterstützen und die afrikanischen Reformanstrengungen würdigen. Die Wirtschaftskrise, die Altersarmut, die Massenarbeitslosigkeit und die massenhaften Obdachlosen in Deutschland indes scheinen die Kanzlerin nicht zu tangieren. Uns schon – klicken Sie hier.“

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Ständig wird in Afrika, in irgendeinem Staat, Wirtschaftshilfe geleistet. Einige Staaten haben einen Aufschwung erlebt um anschließend wieder, beim nächsten Diktator, in Armut zu versinken. Bin 82 Jahre und habe ab 20 für die Vorgänge in der Welt interessiert und bin zu der Überzeugung das es den meisten Menschen, unter Kolonialherrschaft, besser ging als heute. Diktatorin Merkel hat uns ja auch schon bald erledigt. Deutsche Steuerzahler zahlen für jeden Unsinn der EU und der Welt.

    • Nein Dieter !
      Die „Entwicklungshilfe“ kommt oft nur in einem Bereich von 10% bei den Afrikanern an. Den grössten teil stecken sich vorher schon NGOs und die politischen „Geschäftspartner“ in die Tasche. Dazu kommen Knebelverträge für die Staaten (bei uns genannt Freihandel), von denen die schwachen Staaten nicht profitieren können.
      Tue dir die 1,5h mal an, denn verstehst Du etwas besser :
      https://www.youtube.com/watch?v=TjV2lCIRblw

  2. Das kann man doch verstehen. Die arme Frau braucht doch ein
    Nebeneinkommen denn von dem Verdienst als BuKa kann man
    doch nicht leben!

Webmentions

  • Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität… – Die Welt 16. Februar 2020

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