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Die EU möchte das Bargeld am liebsten abschaffen, mutmaßen zahlreiche Beobachter. Dass dies so ist, zeigt sich u.a. an einem Papier, das der IWF (Internationaler Währungsfonds) einst erarbeitete. Der beschrieb, wie Regierungen versuchen könnten, Bargeld „madig“ zu machen (etwa in der Beschreibung als Chance darauf, dass auf diese Weise die Kriminalität bekämpft werden könne). Nun ist Italien wieder hervorgeprescht.

Italien: Geld für diejenigen, die Bargeld nicht (!) nutzen

Demnach möchte die italienische Regierung den Konsumenten, die unbar bezahlen, einen Teil des Kaufpreises zurückerstatten. Dies wiederum sei Teil eines Konjunkturprogramms, heißt es verharmlosend. Tatsächlich aber hat das Bargeld mit den Konjunkturvorgängen wenig zu tun, meinen Beobachter und Kritiker.

Dennoch: Das Programm dürfte kommen.

Worum es geht, haben wir bereits beschrieben. Unter dem Deckmantel des „Corona“-Programms wird sogar noch der Hinweis auf „Schmierinfektionen“ verbreitet:

„Immer wieder tauchen Artikel, Beiträge o.ä. auf, in denen davor gewarnt wird, dass Bargeld Schmierinfektionen möglich mache. Die Tendenz scheint recht eindeutig: Kreditkarten oder andere elektronische Zahlungssysteme seien „gut“, Bargeld sei in dem Sinne gefährlich und „Gold“ sei keine sichere Anlage. Die Kampagnen, so Kritiker, laufen genauso, wie es vorhersehrbar war.

Goldkauf anonym nicht mehr möglich

Wer Gold kaufen möchte, kann ab 1 Unze (übliche Münzgröße) schon heute nicht mehr anonym kaufen. Nur bis zu 2.000 Euro sind anonyme Käufe seit Anfang 2020 noch möglich – also hinterlassen Käufer in aller Regel beim Händler inzwischen ihre Adresse. Dies soll den Goldkauf unattraktiver werden lassen.

Tatsächlich aber berichteten Händler auch in den vergangenen Wochen von einem „Run“ auf das gelbe Edelmetall. Gold also ist noch beliebt – Bargeld aber wird inzwischen unbeliebter. Gewollt.

In Italien, so der jüngste Beschluss, wird es ab 2022 nicht mehr möglich sein, Geschäfte im Umfang von mehr als 1.000 Euro bar abzuwickeln. Andere Länder, so vermuten Beobachter, werden folgen. Dies hatte der Internationale Währungsfonds IWF in einem Beitrag vor Jahren bereits ähnlich gefordert und prognostiziert.

Worum geht es? Ein Erklärungsversuch sind die enormen Schulden, die sich jetzt innerhalb der EU und in den einzelnen Ländern türmen. Die Schulden werden nicht mehr aus den Staatskassen zurückgeführt werden können. Die Verschuldungsquote liegt bei mehr als 90 % des jährlichen Bruttoinlandsproduktes – und dies gilt als Schmerzgrenze.

Eine der Möglichkeiten, Schulden schnell loszuwerden, wird eine Währungsreform sein. Altes Geld – altes Geldvermögen also auch – wird durch Neuberechnung frei in eine neue Währung konvertiert. Dies wäre wesentlich einfacher, wenn es kein irgendwo gelagertes Bargeld mehr gäbe. Schützen Sie sich.

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Kommentar

  1. Ob in Ungarn oder Österreich, hier wird noch immer hauptsächlich bar bezahlt. Und Schmierinfektionen kann man am Einkaufswagen oder Haltestange im Bus bekommen. Der Staat setzt Strafzinsen bei Banken durch weil die gläsern sind. Bei uns klappt das nicht, wenn das Geld bei uns im Hause ist. Das ist der ganze Grund. Seit Jahren schon müssen ausländische Banken Kontodaten Deutscher nach D übermitteln, das ist eine Frechheit und Angriff auf die Freiheit.

  2. Ist ja ‚goldig‘: Schmierinfektionen – und das sagen uns die gedungenen Schmierfinken von der NWO, die das Unwort eines völlig pervertierten „Ordo ab Chao“ internalisiert haben.
    Die Helfershelfer, Paladine und NWO-Erfüllungsgehilfen sollten sich besonders vorsehen: glauben denn die diversen (Volks)-Verräter und Mitläufer tatsächlich, sie würden dereinst belobigt oder von den Eliten gehätschelt und gepflegt werden, wenn der ultimative show-down zur Realität kommt?
    Wie unfassbar dumm muss man sein um das zu glauben!? Diese NWO-Teufel sind allesamt Soziopathen, die sich an grundsätzlich keine Abmachungen halten.
    Zum (jedem) Geld auf irgendeiner Bank: nach Gesetz hat der ‚Bezogene‘ an die Bank bloss eine Forderung, Eigentümer ist er nicht!

    • Das muss unbedingt klar und deutlich gesagt werden. Das ist so als wenn ein Ohrring in einen Gully fällt. Man hat zwar den Anspruch, aber der Ohrring ist beim nächsten starken Regen weg.

  3. Sie werden uns den digitalen Euro schmackhaft machen und etwas Bargeld nebenher laufen lassen, uns enteignen und das ganze als Erfolg präsentieren an dem nur der Putin schuld sei, gell? Wetten?