Forscher: Immunität könnte Impfung langfristig überflüssig machen

Forscher haben unter der Leitung von Infektiologin Jennie Lavine im Fachmagazin „Science“ Forschungsergebnisse veröffentlicht, wonach die Corona-Impfung bald überflüssig werden könnte. Sie untersuchen bereits länger sogenannte „endemische“ (zeitlich begrenzte Infektions-) Erkrankungen. Eine „Teilimmunität“ könne dazu führen, dass Infizierte resistenter gegen das SARS-CoV2-Virus seien.

Teilimmunität kann Impfungen ersetzen

Laut Lavine, die an der Universität von Atlanta forscht, könnte sich das Coronavirus zu einem „endemischen“, also zeitlich begrenzten Virus entwickeln. Die sogenannten „Fallzahlen“, also Infektionen, könnten auf Dauer zwar stabil bleiben, die Schwere der Erkrankung hingegen könne abnehmen. Lavine und ihr Team forschen am SARS-CoV2-Virus, beschäftigen sich aber mit der neuen, mutierten Virus-Variante B.1.1.1.7., die in Großbritannien aufgetreten ist.

In einer Studie, die im Fachmagazin „Epidemiology & Infection“ erschienen ist, wurden vier verschiedene Coronaviren-Typen untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass zwar ein Jahr nach der Erstinfektion eine Neuinfektion möglich sei, jedoch habe sich in den meisten Fällen eine Immunität nach der Erstinfektion entwickelt. Eine ähnliche Entwicklung haben die Forscher bei Covid-19 beobachtet: Menschen, die sich mehrfach infizierten, haben eine Immunität entwickelt.

Bei vielen Infizierten wurden gar keine Symptome festgestellt. Lavine bezeichnet dieses Phänomen als „Teilimmunität“ und erklärte, dass der menschliche Körper nach einer Erstinfektion zu einer Resistenz gegenüber demselben Virus neige. Antikörper, die in Bluttests nachgewiesen werden konnten, sind Hinweise auf eine Immunität. Die Häufigkeit spezifischer Antikörper im Blut weist auf eine durchgemachte Infektion hin.

Die Forscher der Universität Atlanta konkludieren, dass eine sogenannte „Teilimmunität“ Impfungen überflüssig machen könnte. Die Forschungsergebnisse dürften allerdings kaum überraschend sein, denn Coronaviren sind nichts anderes als gewöhnliche Erkältungsviren, die teilweise mit Influenzaviren vergleichbar sind. Erkältungs- und Influenzaviren treten jedes Jahr in „mutierten“, also veränderten Formen auf. Dies ist nichts Neues und ist vermutlich so, seitdem es Menschen gibt. Nur der Umgang mit dem Coronavirus, welches vergangenes Jahr aufgetreten ist, hat sich geändert. Es ist zum Politikum, ein Mittel zur Machtausübung und ein Grund für das Gelddrucken auf Hochtouren geworden.

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