Das Ende des Petrodollars: OPEC zerfällt

L to R: Abdel Fattah el-Sisi, King Salman of Saudi Arabia, Melania Trump, and Donald Trump, May 2017 / The White House / flickr.com / public domain

Die OPEC dürfte zu jenen Organisationen gehören, die bislang die Interessen des Deep State vertreten haben. Mit der Eingliederung der Federal Reserve Bank in das US-Treasury, das Finanzministerium, ist die Federal Reserve praktisch keine private Organisation mehr, sondern verstaatlicht. Donald Trump ist damit quasi der Direktor der US-Notenbank und sein Ziel ist es, ein goldbasiertes Währungssystem einzurichten und damit das Fiat-Schuldgeldsystem und den Petro-Dollar, der die Mehrheit der Länder in den letzten Jahrzehnten in dieses diktatorisch Geldsystem zwang, abzuschaffen.

Am Ostersonntag veröffentlichte der Präsident einen interessanten Tweet. Trump schrieb: „Der große Ölvertrag mit der OPEC Plus ist abgeschlossen. Dies wird Hunderttausende von Energiearbeitsplätzen in den Vereinigten Staaten retten. Ich möchte Präsident Putin von Russland und König Salman von Saudi-Arabien danken und gratulieren. Ich habe gerade vom Oval Office aus mit ihnen gesprochen. Großer Vertrag für alle!“

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Die OPEC-Staaten und ihre Verbündete einigten sich am Sonntag auf eine Rekordkürzung der Ölfördermengen, um die Ölpreise inmitten der Coronavirus-Pandemie zu stützen. Dazu wurde eine beispiellose Vereinbarung mit anderen Ölnationen getroffen, die weltweite Ölförderung um 20 % zu drosseln.

Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben die Nachfrage an Treibstoff einbrechen und die Ölpreise absacken lassen, was sich nachteilig auf die Ölproduzenten auswirkte. Die OPEC-Gruppe erklärte, sie habe sich nach Gesprächen mi Donald Trump dazu bereit erklärt, die Fördermengen im Mai und Juni um knapp 10 Millionen Barrel pro Tag zu reduzieren.

Die bisher größte Ölförderungs-Reduzierung ist viermal größer, als die Rekordkürzung im Jahr 2008. Trump begrüßte die Zusage aus Russland und Saudi-Arabien, die Ölproduktion auf ein Niveau zu bringen, das mit der Stabilität der globalen Energie- und Finanzmärkte vereinbar sei. Die Ölnachfrage war wegen der Corona-Pandemie um etwa ein Drittel eingebrochen.

Auch Nichtmitglieder der OPEC wie Brasilien, Kanada, Norwegen und Indonesien erklärten sich bereit, die Ölfördermengen zu drosseln. Die Internationale Energieagentur teilte mit, dass Industrieländer wie die USA, Indien, Japan und Südkorea in den nächsten Monaten Öl kaufen wollen, um die Märkte zu stabilisieren und ihre Reserven aufzufüllen. Trump hatte zuvor den OPEC-Führer Saudi-Arabien mit Ölzöllen und anderen Maßnahmen gedroht, sollte das Überangebot des Marktes nicht behoben werden, da die niedrigen Preise die Ölindustrie weltweit in Bedrängnis gebracht haben.

Mit der Ölförderreduzierung will Trump einerseits eine Stabilisierung der Öl- und Finanzmärkte erreichen. Langfristig dürfte aber auch die OPEC obsolet werden, denn wie Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2020 bei seiner großen Rede bereits ankündigte, dürften sich die US-Bürger bald über neue Energie-Technologien freuen dürfen, die die Abhängigkeit vom Öl überflüssig machen. Dann wird es auch nicht lange dauern, bis auch andere Länder diese neuen Energie-Technologien einsetzen werden. Die Stichwörter hierzu sind „freie Energie“ und „Fusionsreaktor“. Weitere Beiträge zu diesen Themen finden Sie hier…

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