Altkanzler Schröder: Grüne „inhaltslos“ – teure Klimapolitik

Gerhard Schröder wies dem „Handelsblatt“ gegenüber nun daraufhin, die Grünen seien „inhaltslos“. Sie würden nur mantraartig die Worte „Klima, Klima“ wiederholen. Ansonsten seien sie inhaltlich quasi aussagenlos. Dies würde der SPD helfen, insofern sie dann in der Mitte Platz hätte und außerdem auch Menschen an sich binden könne, die „man zuletzt an die Grünen verloren hat.“

Die SPD soll nach Meinung von Schröder „nach allen Seiten gesprächsbereit“ sein. So sollten die Sozialdemokraten auch eine Koalition mit der FDP ggf. verfolgen. In Rheinland-Pfalz würde dies „sehr gut“ funktionieren, so Schröder.

Schröder hat Unrecht

Das stimmt so nicht. Die Grünen haben sehr viele Themen… So gab es hier einen besonders Skandal:

„Die Vize-Grünen-Chefin Ricarda Lang fordert in einem Interview mit der „Welt“, dass Ärzte an Unikliniken nur noch dann eingestellt werden sollten, wenn sie bereit seien, Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen. Die Idee stammt aus dem von Grünen geführten Sozialministerium in Baden-Württemberg. Demnach sollen Ärzte an Universitätskliniken zu Abtreibungen gezwungen werden, wollen sie dort einen Job bekommen. Staatssekretärin Bärbl Mielich von den Grünen gab bekannt, dass die Umsetzung dieses Vorhabens aktuell geprüft werde. Dass sich junge Mediziner zwischen ethischen Prinzipien und Karrierechancen entscheiden sollen, kann aber nur der falsche Weg sein.

Mit dem Vorhaben wollen die Grünen angeblich erreichen, dass „Versorgungsengpässen“ bei Schwangerschaftsabbrüchen vorgebeugt werden soll. Dieser Vorstoß ist an Absurdität kaum zu überbieten. Es ist grundfalsch, Ärzte vor die Wahl zu stellen, ihre ethischen Prinzipien aufzugeben, um einen guten Job zu bekommen oder auf eine Karriere an der Uniklinik zu verzichten, um sich treu zu bleiben. Das Vorhaben der Grünen stellt einen Missbrauch beruflicher Ambitionen dar, um „grüne“ gesellschaftspolitische Ziele zu erreichen. Die Ziele erinnern an die der extremistischen Organisation „Extinction Rebellion“, die sogar dafür plädiert, dass Frauen gar keine Kinder mehr bekommen.

In Deutschland sind Schwangerschaftsabbrüche nach Paragraf 218 des Strafgesetzbuches zwar rechtswidrig, bleiben aber nach Teilnahme an einer Beratung bis zur zwölften Woche straffrei. Bislang können Ärzte aber nicht zum Schwangerschaftsabbruch verpflichtet werden. Die Grünen wollen dies aber an Neusteinstellungen in Baden-Württemberg knüpfen. Die Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung, Kristen Kappert-Gonther, bezeichnet das Vorhaben als „verhältnismäßig milde Maßnahme um die Versorgungslage für Schwangerschaftsabbrüche zu verbessern“.

Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Herrmann Gröhe findet die Idee „skandalös“: „Wie würden die Grünen reagieren, wenn eine Universitätseinstellung von der Bereitschaft zu Tierversuchen abhängig gemacht werden sollte? Empörung garantiert! Menschenleben!“, schrieb Gröhe auf Twitter.

Mit diesem äußerst fragwürdigen Vorhaben der Grünen wird nicht nur das ungeborene Kind vogelfrei, auch Ärzte sollen rechtlos gemacht und zum Zwangsobjekt grüner Tötungsphantasien gemacht werden.

Lesen Sie dazu auch unsere Beiträge über die Organisation „Extinction Rebellion“:

https://www.watergate.tv/bezahlte-aktivisten-demonstrieren-mit-den-todeskult-anhaengern-extinction-rebellion/“

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