in Umwelt

Während der Shutdown Mensch und Wirtschaft eiskalt erwischt hat, atmet die Natur aufgrund der zurückgezogenen Menschen und damit vielfach ausbleibenden Umweltverschmutzung regelrecht auf. Die Luftverschmutzung in Ballungsgebieten wie Norditalien oder China hat sich aufgelöst. Die Städte sind wieder von Satelliten aus sichtbar, die Dunstglocken sind weg. In vielen Städten und Gemeinden tauchen Wildtiere auf und spazieren neugierig durch die leeren Straßen. Nicht nur die Luft profitiert vom Shutdown. Tiere tauchen wieder in Gewässern auf, die zuvor vollkommen verschmutzt oder voll mit Booten und Schiffen waren. In Venedig sind die Kanäle wieder kristallklar und Fische und andere Tiere kehren zurück.

So hat nun eine Videoaufnahme im indischen Ganges für Aufsehen gesorgt. Der heilige Fluss, der leider völlig verschmutzt und vergiftet war, hat sich offenbar aufgrund des Shutdowns in Indien auch regeneriert. Im Ganges wurde nach 30 Jahren das erste Mal wieder ein seltener Delfin gesehen, ein südasiatischer Flussdelfin. Es soll weltweit nur noch rund 5.000 Flussdelfine geben. Sie kommen im Ganges und seinen Nebenflüssen in Nepal, Indien und Bangladesch vor. Die Tiere gelten als gefährdet und sind seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen worden.

Die Sichtung des Delfins wird von Umweltschützern als sehr positiv gewertet, dass der Verschmutzungsgrad des heiligen Flusses sehr besorgniserregende Ausmaße angenommen hatte. Ein leitender indischer Umweltaktivist sagte, dass die vom Aussterben bedrohte Delfine nun aufgrund der geringeren Verschmutzung und der geringeren menschlichen Aktivitäten auf dem Fluss zurückkommen. Delfine wurden jetzt vermehrt an verschiedenen Stellen im oberen Gangesbecken gesichtet. Die stark gefährdeten Süsswasserdelfine sind in mehrfacher Hinsicht bedroht. Das Versickern von Chemikalien im Fluss, illegale Fischereiaktivität, zunehmende Verschmutzung und Wilderei sind die größten Bedrohungen für diese Delfine.

Auch wenn die Auswirkungen des Shutdowns für die Wirtschaft und die Arbeitsverhältnisse von Hunderttausenden Menschen verheerend sein dürften, hat die „Krise“ dennoch positive Auswirkungen – zumindest für unsere Umwelt und die darin lebenden Wildtiere. Es ist höchste Zeit, dass korrupte Regierungen, die Naturschutzgebiete wegen krankmachenden Vogelschredder zerstören, für immer von der Bildfläche verschwinden – Regierungen, die Geld mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel machen wollen. Bei all diesen Aktionen, die man uns als „Umweltschutz“ verkaufen will, wird die Natur kein bisschen geschützt. Die Taschen der Regierungen und ihrer Hintermänner hingegen werden gefüllt.

Was wir brauchen sind vollkommen neue Technologien, die saubere, freie Energie unendlich liefern. Zudem müssen alternative, natürliche Stoffe anstelle von Plastik verwendet werden. Die Ozeane müssen vom Plastikmüll gesäubert und Systeme entwickelt werden, dass Menschen keine Abfälle mehr in Flüsse und Natur werfen. Die neuen Technologien gibt es bereits. Und auch die alternativen „Kunst“-Stoffe aus Naturprodukten gibt es bereits. Bislang werden diese aber von übermächtigen multinationalen Konzernen blockiert. US-Präsident Donald Trump ist gerade dabei, sein Land mit freier Energie auszustatten. Und der Präsident hat eine Exekutive Order zur Säuberung der Weltmeere erlassen. Außerdem kündigte Trump im Januar 2020 an, dass er 3 Billionen Bäume pflanzen lassen will. All diese positiven Nachrichten über Donald Trump erscheinen selbstverständlich nicht in der deutschen Mainstreampresse. Es ist zu hoffen, dass sich mit der Krise auch das Bewusstsein der Menschen gegenüber der Natur ändert.

Saubere Gewässer:

https://www.youtube.com/watch?v=lnPQuBFm9nc

https://www.youtube.com/watch?v=jerIoVgfUCs

https://www.youtube.com/watch?v=C_dVAQNL-8I

https://www.digistore24.com/redir/243453/Powertext/?ds24tr=Redaktion_Website

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Was soll das Bild von dem deutschen Krabbenkutter vor diesem Beitrag?
    Und die „vollkommen neue Technologien, die saubere, freie Energie unendlich liefern“ gibts schon lange, die heißt „Perpetuum mobile“.
    Soviel zur Qualität dieses Beitrags

Webmentions

  • Seltener Delfin nach 30 Jahren im Ganges gesichtet – Die Welt 3. Mai 2020

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