in Umwelt

Seit Anfang des neuen Jahrtausends tauchen bei Naturkatastrophen und Hungersnöten immer häufiger Hilfsorganisationen in dem Medien auf. Man erinnere sich erst kürzlich an das schwere Erdbeben in Nepal. Werbung, Internet und TV wurden regelrecht mit Spendenaufrufen überflutet. Sogar Hilfsorganisationen, die bisher nur in Deutschland im Pflege- und Gesundheitswesen tätig waren, treten der „Aktion Deutschland hilft“ bei und sind nun auch im Ausland im Einsatz.

All diese Hilfsorganisationen oder „Non Governmental Organisations“, kurz NGOs,  gibt es schon seit Jahrzehnten und heissen beispielsweise ‹savethechildren›, ‹worldvision›, ‹Care›, ‹Brot für die Welt›, ‹Misereor› oder <Arbeiter Samariter Bund>. Ziel ihrer Werbung ist es in erster Linie, Spendengelder zu erhalten, um über diese Hilfsprojekte finanzieren zu können. Doch wie hilfreich sind die von den Spendengeldern eingeleiteten Masssnahmen langfristig? Und wird mit den Spendengeldern oftmals nicht genau das Gegenteil von Hilfe erreicht? Sicherlich sind Hilfspakete bei akuten Naturkatastrophen eine momentane und große Hilfe zum Überleben. Wie jeder andere Betroffene an diesen Orten wäre auch ich dankbar für Nahrungsmittel und medizinische Versorgung. Doch betrachtet man die Angelegenheit über längere Zeiträume, sind die Hilfen langfristig wirkungslos, da sie in keiner Weise die wahren Ursachen von Hunger, Trinkwasserknappheit, Kriege, Vertreibungen, Kampf um Agrarflächen usw. usf. bekämpfen. Im Gegenteil, die Hilfen befeuern sogar noch die Abhängigkeit vom Ausland.

Überbevölkerung als Ursache weltweiter Übel

Es ist unzwifelhaft, dass momentan auf der Erde folgende Ausartungen vorhersschen, die in der jüngeren Geschichte sogar noch zugenommen haben:
Hunger, Trinkwasserknappheit, Verknappung von Agrarflächen, Unfruchtbarkeit der Böden und Desertifikation (fortschreitende Wüstenbildung), Nahrungsmittel- und Bodenvergiftung, Massentierhaltung, Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung, Wohnungsnot, Preissteigerungen, Vertreibung, Kriminalität, Krieg, Gleichgültigkeit gegenüber Mitmenschen, behördliche Gleichschaltung, Diktatur, Prostitution, Menschenrechtsverletzungen, Gewalt gegen Frauen und Kindern, Kinderarbeit, Ausbeutung, Freiheitsbeschneidung, Arbeitslosigkeit einerseits, enorme Arbeitsbelastung andererseits, Leiharbeit, Terrorismus, Extremismus, Konkurrenzdenken usw. usf.

Ein logisch denkender Mensch müsste erkennen, dass angesichts der weltweiten Bevölkerungsexplosion all diese Problematiken entstanden sind. Die Erdenmenschheit hat seine Bevölkerung laut Vereinten Nationen dabei innerhalb von 100 Jahren ziemlich genau auf über 7,3 Mrd. vervierfacht. (Quellen: http://www.census.gov/population/international/data/worldpop/table_history.php und http://esa.un.org/wpp/unpp/panel_population.htm ) Die wahre Bevölkerungszahl dürfte sich sogar bei über 8 Mrd. Menschen bewegen. Es ist unzweifelhaft, dass die erdenweite Überbevölkerung die Hauptursache all dieser schlimmen Auswüchse ist. Denn die Erde ist nicht fähig, mehreren Milliarden Menschen eine langfristig tragfähige und menschenwürdige natürliche Grundlage zu bieten. Es ist ganz einfach: Je mehr Menschen die Erde bevölkern, desto stärker wird um Ernten, Rohstoffe,  Arbeit und Ackerland gekämpft.

Das scheinen auch manche Hilfsorganisationen erkannt zu haben und bieten nicht nur wie früher Akuthilfe an. Heutzutage wird ein Teil der finanziellen Mittel auch für vorbeugende Maßnahmen verwendet. Es werden lokale Bildungsprojekte in Schulen und Dörfern durchgeführt. Kinder und Jugendliche werden konkret in der Familienplanung und in der reproduktiven Gesundheit unterrichtet. Medizinische Materialien zur Umsetzung einer Familienplanung werden ausgegeben, um ein stärkeres Anwachsen der Bevölkerung zu begrenzen. Doch ist dies meist nur ein sehr geringer Teil der Aktivitäten der Nichtregierungsorganisationen. Denn die überwiegende Mehrheit der Hilfsorganisationen hat das Thema Überbevölkerung oder den Eingriff in die Familienplanung gar nicht als Programmpunkt oder Zielsetzung vorgesehen. Es gibt nur sehr wenige Organisationen, die sich auf das Thema Geburtenregelung spezialisiert haben. Diese aber stellen medizinische Mittel bereit, um Frauen in ärmeren Ländern eine Familienplanung ermöglichen zu können. Sie ermöglichen vor Ort Bildung im Bereich der reproduktiven Gesundheit, wo üblicherweise religiöse und katholische Irrlehren herrschen.

 

Kapitalanhäufung über professionelle Agenturen

Der Großteil der Hilfsorganisationen ist jedoch überwiegend zu reinen Wirtschaftsunternehmen und Verwaltungsapparaten verkommen an deren Spitze sich Vorstände einen guten Teil der Spenden als Gehalt abzweigen. Die Hilfsorganisationen haben viele Mitglieder angehäuft und sind finanzstark. Das alles hat natürlich Folgen: Aus den anonymisierten Verwaltungsapparaten heraus engagieren die Hilfsorganisationen gerne externe Dienstleister, die mittels Infoständen auf Mitgliederfang gehen und Spendenabonnements einheimsen. Bei zwei Hilfsorganisationen habe ich diese Vorgehensweise selbst miterleben müssen: Im Sommer 2012 übergaben mir zwei überaus freundliche junge Frauen in der Fußgängerzone von Baden-Baden ein Formular, in das ich mich vor Ort gleich als Unterstützer der Organisation eintrug. In Ruhe und zuhause das Formular noch einmal durchlesend las ich im Kleingedruckten, dass die Aktion in der Fußgängerzone von einer Werbeagentur durchgeführt wird, deren Mitarbeiter Provision für jeden neu geworbenen Unterstützer bekommen. Diese Information veranlasste mich daraufhin, die Unterstützung gleich wieder zu kündigen.

Im Juni 2013 unterhielt ich mich dann in München an einem Infostand mit den Vertretern einer weiteren Hilfsorganisation. Nach dem Gespräch am Stand fand ich auf der Internetseite der Hilfsorganisation nähere Informationen zu den Infoständen. Diese würden in der kommenden Zeit, so wurde geschrieben, in vielerlei Städten abgehalten und von einer Werbeagentur durchgeführt werden. Mir war diesmal aber schon am Stand schnell klar, dass die jungen Frauen und Männer an den Ständen wahrscheinlich meist Studenten sind und keine Mitglieder der Organisation. Das einheitliche und uniformierte Tragen von T-Hemden der Hilfsorganisation ließ mich nicht mehr täuschen, weswegen ich es unterließ auf Spenden- und Mitgliedschaftswerbung einzugehen. Bei Hilfsorganisationen mit einer hohen Mitgliederzahl könnte doch erwartet werden, dass in einer Großstadt vielerlei Vereinsmitglieder bereit stehen, die aktiv die Vereinsziele umsetzen können und dafür werben. Das Engagieren einer Werbeagentur erscheint mir unpersönlich und nicht vertrauensvoll.

Alles nur ein Verteilungsproblem?

Das Hungerproblem wäre laut weitverbreiteter Meinung nur ein Verteilungsproblem, das beispielsweise mit Hilfspaketen gelöst werden könne. Doch wie schlüssig ist diese Argumentation? Als am Ende der vierziger Jahre die Berliner Luftbrücke bestand, flogen täglich über tausend Flugzeuge nach West-Berlin um etwa zwei Millionen Menschen zu versorgen (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Luftbr%C3%BCcke ). Es ist nicht auszumalen, welcher logistische Aufwand nötig wäre, um hunderte Millionen oder einige Milliarden Menschen durch eine Umverteilung zu versorgen. Und es kann aber auch nicht der Sinn sein, Städte oder Völker, die sich nicht selbst versorgen können, am Tropf zu halten. Dadurch wird jede eigenständige und von der Schöpfung vorgesehene Entwicklung unterbunden. Solange die Vereinten Nationen keine weltweite und humane Geburtenregelung einführen, solange sind sie keine ernstzunehmende Organisation, und somit nur ein Werkzeug zur Gewissensberuhigung. Da die Vertreter der Vereinten Nationen überwiegend Politiker sind, besteht auch ein strukturelles Problem dieser Organisation. Politiker beschwichtigen von Natur aus gerne und sind froh über die Massen von Menschen, da sie von ihnen bezahlt werden. Es ist davon auszugehen, dass manche Vertreter dieser Organisation die rasende Überbevölkerung mit ihren Folgen nicht wahrhaben wollen und der Lüge strafen. Und wenn doch, dann versuchen sie die Probleme auszusitzen um die Wahrheit nicht ans Licht kommen zu lassen. Dies darum, damit die Menschen in dieser Unwissenheit und der daraus resultierenden Machtlosigkeit gefangen gehalten und so eben auch durch diese Politiker ausgebeutet werden können. Es gibt vielleicht einige wenige verantwortungsvolle Politiker und Regierungsvertreter, die das Problem der Überbevölkerung bekannt machen, aber zu einer weltweiten Geburtenregelung aufzurufen, habe ich von einem Politiker oder Vertreter der katholischen Kirche bisher nicht gehört. Dabei ist es verständlich und sicher nicht leicht, den Mut aufzubringen, die Wahrheit der Problematik der Überbevölkerung öffentlich auszusprechen und somit eine eigene und vernünftige Meinung zu vertreten. Bei den Hilfsorganisationen müsste der Seriosität wegen sogar die Satzung erweitert werden. Denn wenn logisch und folgerichtig gedacht und gehandelt würde, dürfte als festgelegtes Ziel einer Hilfsorganisation die absolute Erfüllung der Aufgaben und dadurch die Auflösung dieser Hilfsorganisation sein. Denn wenn alles Übel beseitigt ist, sind auch diese Hilfsorganisationen nicht mehr notwendig. Dadurch wäre erst die Ernsthaftigkeit der Arbeit ehrlich niedergeschrieben, die darin bestünde, eine von Leid befreite Erde zu bewohnen. Wird von den Hilfsorganisationen jedoch die Überbevölkerung nicht als ursächliches Problem aller Übel auf der Erde erkannt und bekämpft, werden sie auch immer nur die Symptome bekämpfen. Die Mitarbeiter dieser Hilfsorganisationen können sich dann für all diese Menschen, die das Überbevölkerungsproblem nicht verstanden haben, als gute Samariter ausgeben und damit auch ihr eigenes Gewissen beruhigen.

Da also die gängigen Übel der Erde auf die Überbevölkerung zurückzuführen sind, bleibt ihre Bekämpfung für alle das zu erstrebende Ziel. Damit es zu einer Verringerung der entarteten und widernatürlichen Bevölkerungszahl auf idealerweise nur einer halben Milliarde Menschen kommt, muss eine weltweite Geburtenregelung eingeführt werden. Eine entsprechende menschenwürdige Ahndung bei Verstößen gegen eine humane Geburtenregelung würde den Prozess des Bevölkerungsrückganges einleiten und jede Lebensform auf der Erde zugute kommen. Somit sollten auch Hilfsorganisationen Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der Legislativen, Judikativen und Exekutiven leisten um schliesslich eine weltweite Geburtenregelung als Gesetz vorweisen zu können.

Kontraproduktive Hilfen

Die Qualität, Ernsthaftigkeit und Sinnhaftigkeit der Arbeit von Hilfsorganisationen kann somit nicht durch ihre Größe definiert werden. Ein Verein kann viele tausend Mitglieder haben, und dennoch vielerlei Maßnahmen durchführen, die einer langfristigen Lösung des Überbevölkerungsproblems sogar entgegenwirken. Dies ist beispielsweise immer dann der Fall, wenn eine Bevölkerung zwangsernährt wird und sie sich nicht selbst helfen kann, weil sie eine zu hohe Bevölkerungsdichte hat. Ganz aktuell geschieht dies rund um Kathmandu. Die Hauptstadt Nepals hat innerhalb von 50 Jahren seine Bevölkerung versiebenfacht (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kathmandu#Bev.C3.B6lkerungsentwicklung ). Dass jetzt nach dem Erdbeben das Elend enorm ist, verwundert kaum einen Experten. Die Bevölkerungsexplosion und der Zuzug in die Hauptstadt gab der Bevölkerung aufgrund des Kostendruckes kaum die Möglichkeit stabile Häuser zu errichten. So wird es auch nicht verwunderlich sein, dass beim nächsten Erdbeben das Geschrei der Hilfsorganisationen nach noch mehr Spendengeldern noch viel lauter sein wird, weil sie die Überbevölkerung rund um Kathmandu nicht bekämpft haben und die Bevölkerung in Nepal weiter angestiegen ist.

Manche Hilfsorganisationen sprechen von humanitärer Hilfe, wenn sie immer wieder Nahrungsmittel in überbevölkerte und hungernde Gebiete liefern. Eine Arbeit durch Hilfsorganisationen kann aber langfristig nur dann human und menschenfreundlich sein, wenn letztendlich und konsequent für eine Erde mit ausgeglichener Bevölkerungszahl gekämpft wird. Durch eine meschenwürdige, wirksame und langfristige Reduzierung auf wenig hundert Millionen Erdenbürger würde sich auch die Erde bis zu einem gewissen Grad erholen und dadurch wieder eine friedliche, humane und schöpfungsgesetzmäßige Lebensgrundlage für alle, die Erde bewohnenden Lebensformen, entwickeln.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Eine halbe Milliarde Menschen, klingt nach Georgia Guidestones !!
    Nicht die 7 Milliarden sind das Problem, sondern das System Geld und Hierarchie sind die Wurzel des Übels.
    Mit einer Menschenheit die in einer Globalen Panokratie Strukturiert ist, hätte unser Planet kein Problem selbst bei 10 Milliarden.
    Www. Panokratie.de einfach mal reingeschaut.
    My online Dope is hope, hope for Panocracy.

  2. Ps. Erst wenn der Rubel nicht mehr rollt und der Dollar nicht mehr dollt, bist du frei und ein Held in einer Welt ohne Geld! !
    Tobi Blubb

  3. Die Georgia Guidestones schreiben von weniger als 500 Mio. Menschen. Auf ein ähnliches Ergebnis käme man mit der Voraussetzung, dass pro Quadratkilometer fruchtbarem Land nur 12 Menschen leben sollten. Multipliziert mit der fruchtbaren Ackerfläche der Erde errgäbe sich dann ein Wert von knapp über 500 Mio. Menschen auf der Erde.

  4. Ich frage mich, wer genau macht diese seltsamen Statistiken und wie kommt man auf die Zahl 7 Milliarden? Neben der Statistik werden wir tagtäglich ziemlich dreist mit den andren Statistiken überrollt: Tausende sterben in Irak, Syrien, Palästina,in Afrika, in Asien, in gesamtem Nahosten – sowohl Zivis als auch Terroristen-Rebellen-Soldaten! Tausende Kinder in Afrika(und Erwachsene) sterben an Aids und Hunger – die Spendenwerbung mit den schnipsenden Finger der Promis „jede 5 Sekunde stirbt ein Kind in Afrika“ – 5 Sekunden?? dann hätte man schon längst keine Kinder mehr in Afrika!!! Industrielle Länder – Tausende sterben an Krebs, Aids, falscher Diagnose,Herz- und andere schweren Erkrankungen, Tausende streben beim Autounfall!,

    • Und die GEBURTSQUOTE drastisch SINKT!!
      Tauesnde Kinder sterben bei der Beschneidung! Tausende vermisste, entführte, verschollene!
      Es gibt viele Länder (Nordkorea, Tibet, Tailand) und Gebiete (in Indien, Saudi, Katar, Sudan, Afhganistan) , die äußert selten bis gar nicht von Journalisten besucht werden, geschweige schon von den internationalen Statistikern – wie kann man diese Bewohner überhaupt zählen? Man verlässt sich also auf die ungefähren „Statistiken“ , die diese Länder einem votlegen oder wie? Also hört man auf mit disem Mist – „Übervölkerung“ und mit der Zahl 7 ! Wenn man die tägliche Strebe-Quote, die sich aus den von mir aufgelisteten Todesursachen resultiert, und sinkende Geburtsquote, abziehn würde- sollte die Zahl 7…

      • abziehn würde- sollte die Zahl 7 jeden Tag stark schwanken und deutlich schrumpfen! Und schon heute sollte die auf gar keinen Fall mehr eine 7 sein! Und wer schreibt es vor oder bestimmt, dass man bei der Erdbevölkerung überhaupt eine Einschränkung an der Menge auf dem riesen Planeten geben muss? Und bei der Zahl 7 schon die Rede vom Überfluss sein muss? Warum nicht 3 , nicht 10, nicht 20? Wie viel „DARF“ es sein? WER bestimmt das?

  5. Das Problem ist gewiss nicht die „Überbevölkerung“. Vielmehr sehe ich die Ursache an der Misswirtschaft, dem absichtlichen Zugrunderichten unseres Planeten und am ungerecht verteilen Geld oder der Herzlosigkeit oder fehlendem Mitgefühl der Superreichen. Alles wäre machbar, es scheitert nur am Geld…

  6. Hallo „Friede“,
    wie nennt man eigentlich solche Menschen, die nur eine Seite betrachten? Ach ja, die sind einseitig! Wenn du dir wohl nur die Frage stellen und herausfinden könntest, wieviel Mensch täglich geboren werden, dann wärst du schon einen Denkschritt weiter.
    Nur weil die Geburtenrate sinkt, heisst das nicht, dass die Bevölkerung sinkt.
    Und um deine Frage zu beantworten, wer die Statistiken macht: Mathematiker! Aber in Sachen Mathematik dürftest du wohl einiges nachzuholen haben. Die Bevölkerungszahl nimmt IMMER aufgrund der Geburten exponentiell zu, es sei denn man reguliert diese strikte.
    Und Frieden

  7. Kann den Artikel eins zu eins unterschreiben. Sie haben das Hauptproblem exzellent benannt. Keine Freiräume mehr – man spürt das alles überall persönlich und hautnah!
    Allein die Bevölkerungsdichte im kleinen Deutschland, dazu der gigantische Sinnlos-Konsum der breiten Masse – (steuerlich geförderte) Eigenheime, SUVs, Yachten, Massen-Hundehaltung – Null-Sensibelisierung für Umwelt und Natur, einhergehend mit völliger Verblödung durch mediale Umgebung …
    Es sollte unser aller Anspruch sein, dieses eigentlich schon aussichtslos werdende Problem sofort anzugehen und friedlich zu lösen; dazu gehört eben unbedingt das Publizieren -Vorbild China bzw. kluge Gedanken/Maßnahmen „Club of Rome“!