in Politik

Die „Grünen“ stehen möglicherweise vor einem erheblichen Erklärungsproblem. Dies haben wir vor kurzem angesichts der Anhörung in einem Bundestags-Umweltausschuss benannt und möchten diese Informationen an dieser Stelle weitergeben:

„Vor wenigen Tagen, am 20. Februar 2019, fand die nächste Sitzung eines Bundestags-Umweltausschusses statt, von dem in dieser Form die wenigsten Menschen in Deutschland gehört haben dürften. Der Ausschuss beschäftigt sich fast fortlaufend mit der Klimapolitik. Eingeladen war diesmal Prof. Horst Lüdecke, Presse-Sprecher des Instituts EIKE. Erwartungsgemäß ist die Berichterstattung darüber dünn ausgefallen. Prof. Lüdecke wehrte sich dem Bericht – und den Videoaufzeichnungen – bei EIKE nach gegen die Schlussfolgerungen zum Klimawandel. Unter anderem mit einem schlichten Argument, das aus Sicht von Kritikern hinreichend belegt, wie unausgegoren die aktuellen Diskussionen sind.

Vergleiche der Klimawerte

Prof. Lüdecke verwies darauf, dass zu überprüfen sei, ob CO-2 tatsächlich die Wirkung auf den Klimawandel habe, wie es der IPCC, der Weltklimarat seit Jahrzehnten behauptet. Dem IPCC war er dabei vor, keine Beweise für diese These vorgelegt zu haben.

Dabei sei, und dies ist wissenschaftlicher Standard, nach einem bekannten „Gesetz“ („Ockhams Rasiermesser“) stets jene Erklärung von gleich wahrscheinlichen zu suchen und zu verwenden, die am einfachsten sei. Dies führe in den meisten Fällen auch zum Ziel.

Bezogen auf den Klimawandel bedeutet diese Forderung, dass die Forschung sich mit der einfachsten und grundsätzlichen Hypothese beschäftigen müsste: Es gibt eine sozusagen natürliche Variation bei den Klimaschwankungen. Dafür schlug Prof. Lüdecke vor, die Daten der vergangenen 150 Jahre mit denen vorhergehender Variationen zu vergleichen. Im Ergebnis sei es so, dass die Schwankungen, oder die „natürlichen Variationen“, sich in den alten Datensätzen gleichfalls finden ließen. Es benötige daher als weiteren Erklärungsansatz das CO-2 nicht.

Oder mit anderen Worten: CO-2 wird für Prozesse verantwortlich gemacht, die es möglicherweise ohnehin gegeben hätte, wie vergangene Zeiträume zeigen. Diese Redaktion wiederum verweist darauf, dass es in der Wissenschaft üblich ist, Hypothesen, wie hier vorgetragen, zu widerlegen. Solange diese nicht widerlegt sind, gelten sie als gültig. Bis sie widerlegt sind. Auf die Fragestellung angewandt: Selbstverständlich kann auch die Verantwortlichkeit von CO-2-Emissionen auf den Klimawandel als Hypothese verwendet werden. Die ist noch nicht widerlegt. Dann aber stehen zumindest zwei gleichwertige Erklärungsmodelle einander gegenüber. Hysterie ist nicht angezeigt. Nur die Medien vergessen, darüber zu berichten.“

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  1. Die System-Medien „vergessen“ sehr gern mal das Eine oder Andere, wenn das Vergessen im Sinne der „Grün-Sternchen-Unterstrich-Innen“ ist.
    Und wie war das? Eine Hypothe ist so lange gültig, bis sie widerlegt ist? Seit langem vertrete ich die Hypothese, dass die „Grün-Sternchen-…“ usw. mit aller Macht in alle Positionen eben gerade dieser System-Medien eindringen, um uns alle zu „erziehen“, respektive zu manipulieren! Da bin ich jetzt aber sehr gespannt, wer/wann meine Hypothese widerlegen kann!
    Im Übrigen leiden die ‚lieblichen Grünen‘ von Beginn an an mentaler Verstopfung. Nur scheinen das manche Menschen nicht begreifen zu wollen!