Der gemanagte und vergewaltigte Himmel

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Die Frage wird heute von vielen Aktivisten und Insidern aufgeworfen, in wie weit die beteiligten deutschen Behörden mit ihren “Forschungen” an den Vorgängen am Himmel beteiligt sind.

Auf diesem Gebiet der Klimaforschung ist man der Öffentlichkeit gegenüber ein bischen sehr bescheiden und zurückhaltend. Alle Infos, die nach draußen an die Öffentlichkeit dringen, haben auffälliges Nudging-Niveau.

Jedenfalls werden erstaunliche Summen an Forschungsgeldern aufgebracht, um Spezialflugzeuge mit neuartigen Spezialmeßgeräten auszustatten, die teilweise extra dafür neu entwickelt wurden.

So ist das Forschungsflugzeug FALCON in der Lage, bis auf knapp 13 000m zu fliegen. Internationale Forscherteams messen Spurengase und Aerosole direkt an Bord und sammeln Luftproben, die anschließend im Labor analysiert werden.

EUFAR (EUropean Fleet for Airborne Research), ist eine Initiative, an der sich 28 führende europäische Einrichtungen und Firmen auf dem Gebiet der flugzeugetragenen Forschung beteiligen.

In nur 30 Metern Entfernung hinter den Triebwerken eines Verkehrsflugzeugs kann man Meßungen vornehmen.

Eigentlich weiß man von stationär am Boden entnommenen Meßdaten ganz gut, was da aus so einem Triebwerk herauskommt. Weshalb der halsbrecherische Akt? Sollte ein Flugzeug verbotene Kerosin-Additive zur Treibstoffeinsparung verwenden, könnte man es so aber gut überführen. Aber an Militärmaschinen würde man eher nicht herangelassen werden bzw. herankommen. Weshalb also der Aufwand?

Selbst der weltweit anerkannte Wolkenpapst Stephan Borrmann hatte berichtet, dass er “ziemliche behördliche Hürden” zu überwinden hatte, ehe man ihn mit seinen Messungen beginnen ließ.

In den letzten Jahren war die Falcon eines der wichtigsten Großforschungsgeräte des DLR, um die Auswirkungen von Flugzeug-Emissionen auf die Zusammensetzung der Atmosphäre zu erforschen. Ihre einzigartige Modifikation und Ausstattung machen die Falcon zu einer echten Mehrzweckplattform für Forschungsanwendungen, die den individuellen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden kann.

An der Flugzeugstruktur der Dassault Falcon 20E D-CMET wurden folgende Modifikationen und Anbauten vorgenommen:

  • Nasenmast mit integrierter Strömungssonde für Messungen von Anströmgeschwindigkeit und -richtung
  • Insgesamt drei Spezialfenster im Dach und Boden des Flugzeugrumpfs unter anderem für den Einsatz von LIDAR-Instrumenten zur Atmosphärenmessung. Die unteren Spezialfenster können dabei während Start und Landung durch eine Rolltür vor Beschädigungen durch Steinschlag geschützt werden.
  • Neue Triebwerke mit zusätzlichen elektrischen Generatoren zur Versorgung der Experimente (zwei x 330 Ampere und 28 Volt)
  • Vier kleine Öffnungen (acht Zenitmeter Durchmesser) an der Rumpfoberseite
  • Vier Befestigungspunkte unterhalb der Tragflächen zum Anbau von Partikelmesssystemen (PMS)
  • Zentraler Befestigungspunkt an der Rumpfunterseite zum Anbau variabler Messbehälter
  • Seitliche Fenster für Infrarot- und Radarantennen, so genannte Mikrowellen-Messgeräte
  • Befestigungspunkte am unteren Rumpfheck für Radiometer

In insgesamt 13 Missionen wurde der Lebenszyklus von polaren Tiefdruckgebieten, arktischen Fronten und orographisch modifizierten Strömungen in Nord-Norwegen und Spitzbergen untersucht. Vergleichbare Messungen sind in der von der Klimaveränderung besonders betroffenen Arktis selten.

Zu den Vorgängen in der Arktis und den riesigen russischen “Naturschutzgebieten”, von reichlich Militär gesichert, haben wir schon mehrfach berichtet. Da treffen erhebliche “Klimainteressen” aufeinander.

Oder werden mit DLR-Forschungen die eigentlichen Täter versteckt? Denn offiziell heißt es:

Eines der Ziele der Kampagne war es, den Beweis zu erbringen, dass Aerosole in tropischen Gewittern von den bodennahen Schichten bis in die Stratosphäre in Höhen über 18 Kilometern transportiert werden. Dort verbleiben diese Spurenstoffe über viele Jahre, werden rund um den Erdball verteilt und beeinflussen die Ozonschicht.

Da militärische Aktivitäten geheim sind, muss die Öffentlichkeit dann diese Variante “glauben” – tropische Gewitter tragen die Aerosole hinauf und schädigen die Ozonschicht.

Und was man nicht weiß, das macht uns auch nicht heiß. Es ist also alles in schönster Ordnung.

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