Boliviens Antwort zum Klimawandel – Zerstört den Kapitalismus

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Mit dem Näherrücken des Klimagipfels in Paris treffen immer mehr Vorschläge von Regierungen ein, wie dem Klimawandel am Besten zu begegnen ist.

2013 wurden alle Länder zum Ausarbeiten eines entsprechenden Dokuments aufgefordert, um möglichst schnell zu einem einheitlichen Handeln in Punkto CO2 auf globaler Ebene zu gelangen.

Das südamerikanische Bolivien ist eines von bisher 150 Ländern, die diesem Aufruf gefolgt sind. Seine Lösung: den Kapitalismus zerstören, denn das kapitalistische System ist ein System des Todes, welches die Menschheit an den “Horizont der Zerstörung” bringt.

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“Das kapitalistische System sucht Profite ohne Grenzen, stärkt die Spaltung zwischen den Menschen und schafft eine Logik der Domination des Menschen gegenüber der Natur.” Deshalb müsse man “ein neues Modell einer Zivilisation ohne Konsumdenken, Kriegstreiberei und Merkantilismus übernehmen, eine Welt ohne Kapitalismus.”

Damit hat Bolivien einen sehr progressiven Standpunkt in der globalen Klimapolitik bezogen. Die meisten anderen Länder hingegen tun sich schwer, eine klare Positionierung zu definieren und einen Plan vorzulegen, wie der CO2-Ausstoß im eigenen Land verhindert werden kann. Beispielhaft ist hier auch die EU, die nur von einer “gesamtwirtschaftlichen Reduktion der jährlichen Emissionen spricht.”

Quelle:
thenewsnigeria.com

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