in Umwelt

Es ist vermutlich auch eine Folge der neuen, italienischen Regierung, die vor den EUrokraten in Brüssel kaum noch ein Blatt vor den Mund nimmt, dass 90 italienische Wissenschaftler sich jetzt trauten, eine Petition zu veröffentlichen. In der Petition wird die italienische Regierung allerdings nicht dazu aufgefordert, etwas gegen den „menschengemachten“ Klimawandel zu unternehmen. Vielmehr fordern die Wissenschaftler (Physiker, Geologen, Seismologen, Ozeanografen, Sedimentologen, Atmosphärenphysiker etc.) die Politiker dazu auf, eine Umweltschutzpolitik einzuführen, welche im Einklang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

Sie fordern, dass die Umweltverschmutzung sowie der Ausstoß anthropogener Schadstoffemissionen reduziert werden müsse. Die Wissenschaftler betonen dabei allerdings, dass Kohlendioxid, also CO2, kein Schadstoff ist. Im Gegenteil. CO2 sei für das Leben auf diesem Planeten unentbehrlich.

Die Wissenschaftler schreiben in ihrer Petition, dass sich in den letzten Jahrzehnten folgende These verbreitet habe: Die Erwärmung der Erdoberfläche um rund 0,9 Grad Celsius, welche ab 1850 beobachtet worden ist, wäre anomal und ausschließlich von menschlichen Aktivitäten verursacht, insbesondere durch den Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre beim Gebrauch fossiler Brennstoffe.

Die sei die These der anthropogenen globalen Erwärmung, welche vom Weltklimarat (IPCC) der Vereinten Nationen gefördert werde, deren Konsequenzen ernste Umweltveränderungen sein würden, so dass man enormen Schaden in der unmittelbaren Zukunft befürchten müsse, es sei denn, man würde unverzüglich drastische und kostenintensive Abschwächungsmaßnahmen ergreifen.

Der anthropogene Ursprung der globalen Erwärmung sei jedoch eine unbewiesene Hypothese, die nur von einigen Klimamodellen, d. h. Computerprogrammen abgeleitet worden sei, so die italienischen Wissenschaftler. Das Klima sei jedoch nachweislich natürlichen Schwankungen unterworfen, welche das Computermodell nicht abbilden könne.

Diese natürlichen Schwankungen würden einen großen Teil der globalen Erwärmung, die seit 1850 beobachtet worden sei, erklären. Die Erklärung einer anthropogenen Verantwortung für die Klimaveränderung, welchen im letzten Jahrhundert beobachtet worden sei, sei ungerechtfertigt übertrieben und die Katastrophenvorhersagen daher nicht realistisch, so die Wissenschaftler.

Quellen: http://www.opinione.it/cultura/2019/06/19/redazione_riscaldamento-globale-antropico-clima-inquinamento-uberto-crescenti-antonino-zichichi/

Übersetzung: http://diekaltesonne.de/90-italienische-wissenschaftler-unterzeichnen-petition-gegen-klimaalarm/

Auch wir schreiben über diese wissenschaftliche Auseinandersetzung – frei und ungefiltert. 

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Natürlich ist es eine Klimahysterie, die durch irgendwen modern geworden ist. Die sollten erstmal zusehen das die Meere von Plastik befreit werden, das wäre schon mal ein guter Anfang. Eine Umstellung in unseren Köpfen muss schon stattfinden um gewisse Sachen einfach abzulegen wie z.Bsp. die kleinen Plastiktüten für Obst. Es gibt schon Netze die man dafür kaufen kann und man trägt schon was zur Umwelt bei aber der „Klimawandel“ ist unser letztes Problem, eher geht schon alles andere vor die Hunde da steht das Klima noch an letzter Stelle.

  2. Die letzte Eiszeit endete vor 11.000 Jahren. Damals waren Teile Nordeuropas (bis nach Deutschland hinein) ganzjähring unter Eis. Das sind ganz einfach die Gezeiten. Das habe ich schon in der Grundschule gelernt.

    https://www.wissen.de/lexikon/eiszeit

    Umweltschutz ja. Aber hier geht es vordergründig ums Geld der Bürger.

  3. Die Welt besteht zur Zeit viel zu sehr aus Schwarz und Weiß.
    Wir können nicht von heute an alles umstellen, was vermeintlich der Umwelt schadet ohne eine zuverlässige Alternative zu haben.
    Genau so wenig können wir die Dinge so lassen wie sie sind und unsere Welt weiter bis auf die letzte Ressource ausnehmen. Leider sind Politik und Wirtschaft nicht mehr auf Nachhaltigkeit aus. Man möchte Wählerstimmen. Man möchte schnelle Renditen. Wissenschaftler und Ingenieure müssen Konzepte Entwickeln die wirklich Verbesserungen bringen und die entstehen nicht von heute auf morgen. Der einfache Bürger muss einsehen das haltloser Konsum weder das Leben verbessert, noch die Natur erhalten lässt.

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  • 90 italienische Wissenschaftler halten Klimahysterie für „substanzlos“ - Leserbriefe 19. Juli 2019

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