in Technik

Eine Referatsleiterin aus der Europapolitik-Abteilung- sie ist eine enge Mitarbeiterin von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), hat vergangene Woche an einem Redemanuskript zur Europapolitik gearbeitet, welches sie dann verbotenerweise- nach Dienstschluss auf einen privaten USB Stick kopierte, um daran Zuhause weiterarbeiten zu können.

Als die Referatsleiterin dann im Kanzleramt den USB Stick an ihrem Dienstlaptop wieder einsteckte, schlug der Virenscanner Alarm und es wurde festgestellt, dass der USB-Stick mit der Spionage-Software “Regin” verseucht war.

Eine Überprüfung aller 200 Hochsicherheitslaptops durch das zuständige Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jedoch keinen weiteren infizierten Rechner gefunden.

Der Trojaner”Regin” kann auf infizierten Rechnen Screenshots machen, den Mauszeiger steuern, Passwörter stehlen, den Datenverkehr überwachen und gelöschte Dateien wieder herstellen.

Der Virus gilt als Geheimwaffe des US-Geheimdienstes NSA und des britischen Geheimdienstes GCHQ und ist darauf programmiert, nicht erkannt zu werden.

Quelle: Focus.de

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Kommentar

  1. Nicht aufregen darüber.das ist doch ganz normaler Standard.es ändert sich doch nichts.die Medien schmeißen uns wieder ein Brocken hin.meinen das sie darüber entrüstet sind.wir fressen den Brocken.und alles bleibt beim alten.ja so ist es eben wenn man nicht frei und unabhängig ist.über solchen mist mache ich mir keine Kopfschmerzen.gibt’s doch wichtigere Dinge.

  2. Donnerwetter! Die scheinen das ja mit der Sicherheit sehr genau zu nehmen! Die Sicherheitsdienste sind wirklich verlässlich! Da kann der Bürger ja ruhig weiterschlafen, das was er wissen muss und darf, steht nächsten Tag fein säuberlich aufbereitet in den Zeitungen und wird stündlich in den Rundfunk-und Fernsehmedien zum besseren Einprägen widerholt!