in Technik

Die Bundesregierung will, dass bis zum Jahr 2030 nur noch Elektro-Autos in Deutschland herumfahren. Dass die E-Autos nicht so umweltfreundlich sind, wie propagiert wird, hat Watergate.tv bereits mehrfach in Artikeln dargelegt. Elektroautos sind nicht nur die reinsten Umweltsünder, sie haben zudem eine wesentlich geringere Reichweite, als Autos mit Verbrennungsmotoren.

Doch das ist nicht alles. E-Autos sind auch nicht so zuverlässig wie Autos mit Verbrennungsmotor. In den USA herrschen in weiten Teilen des Landes seit Tagen arktische Temperaturen. Mehrere Menschen starben bereits an den Folgen des eisigen Wetters. In einigen Bundesstaaten wurde sogar der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Bundestaaten des Mittleren Westen, darunter Iowa, North und South Dakota, Wisconsin sowie die Städte Detroit und Chicago. An manchen Orten wurden minus 35 Grad Celsius gemessen.

Durch die Kälte versagen die Akkus der Elektroautos. Viele Autofahrer von E-Autos kommen erst gar nicht mehr in ihren Wagen rein, weil die automatischen Türgriffe bei der Eiseskälte nicht mehr öffnen. Zudem sinkt die Reichweite der E-Autos bei Minusgraden drastisch. Während bei normaler Witterung ein Tesla Model X eine Reichweite von ca. 460 Kilometern hat, sinkt diese bei Minusgraden schnell mal auf nur noch 190 Kilometer.

Bei dem E-Auto-Hersteller Tesla sind diese Probleme bekannt. Der Autobauer testet auch in Alaska. Tesla kündigte an, stark in den Bereich zu investieren, um die E-Autos an schlechte Witterungsverhältnisse anzupassen. Doch nicht nur Tesla in Amerika hat Probleme bei Minusgraden. Autofahrer anderer E-Autos berichten ebenfalls von sinkenden Reichweiten bei Minusgraden. Der ADAC schätzt, dass E-Autos bei Kälte 50 % ihrer Reichweite einbüßen. Man stelle sich zudem vor, dass bei einem Schnee-Chaos auf der Autobahn E-Autos stundenlang nicht mehr vorwärtskommen. Wie sollen dann die Batterien von hunderten E-Autos wieder aufgeladen werden?

Mit der massenhaften Einführung von E-Autos werden also auch massenhaft Probleme generiert. Woher soll eigentlich der ganze Strom für die vielen E-Autos kommen, wenn es keine Kohle- und Atomkraftwerke mehr gibt? Muss Deutschland dann den Strom teuer von ausländischen Kohle- und Atomkraftwerken kaufen?

 

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  1. Das ist ja nun doch ein wenig pessimistisch – kommt der Strom doch aus der Steckdose. Und na ja hier mal ein Tipp für die Batterien von einem alten, der auch früher schon Verbrennungsmotoren bei minus 30 Grad in Gang gebracht hat. Man nimmt die alte ordinäre Lötlampe und heizt vorsichtig den Batterieraum auf. Mit einen zweiten hat man dann bei den alten guten LKWs noch die Ölwanne angeheizt. Am besten sind dann die alten G5 angesprungen, wo man noch den Einspritzpunkt per Hand verstellen konnte. Aber auch auf die alten russischen KRAZ war Verlass und wenn diese angesprungen waren, hat man die anderen halt ins Schlepptau genommen, bis auch diese endlich ihren Widerstand aufgaben. Nun gut, eine Bedienungsanleitung zum Aufheizen der Batterien wird en Autos wohl nicht beigelegt werden. Vielleicht ist es auch Quatsch bei den neuen Wintern im Nordwesten der USA überhaupt noch per Rad unterwegs zu sein und man sollte lieber gleich auf Kettentriebwerk umstellen.

  2. Ich kann den Mist E-Autoumstieg einfach nicht mehr hören.
    Es gibt in Deutschland 64 Mio PKW.
    Legt man nur eine durchschnittliche Tagfahrleistung von 30 km an so ist das eine Gesamttagfahrleistung von ~2 Mrd km.
    Für diese Fahrleistung wird ein Strombedarf von TÄGLICH 400 GWh benötigt.
    Dafür bräuchte Deutschland 13 Atomkraftwerke von der Größe Isar2 oder Brokdorf.
    Von der Verteilung gar nicht mehr zu reden
    Denkt denn in Deutschland wirklich niemand mehr nach?
    Oder ist das Volk wirklich von der Tagesschauberieselung und der linksgrünen Lehrerschaft derart verblödet dass niemand mehr eine Überschlagsrechnung anstellt ob auch was richtig sein kann?

    • Tja, so wie es in den letzten drei Zeilen steht ist es ganz offensichtlich wirklich. Leider.
      Und wenn die Umfrageergebnisse hinsichtlich der Gift-Grünen wahr sein sollten kann ich uns allen nur ein ‚fröhliches Frösteln‘ wünschen.
      Bei uns gehen wohl in ein paar Jahren die Lichter aus. Da haben die Grünen uns was voraus – da ist es schon dunkel im (Ober)stübchen!

  3. Die sog. Experten sollten, bevor sie schon wieder einen Mist erfinden wie diesen Elektroschrott, erstmal anfangen zu denken. Das DENKEN scheint, uns Deutsche im besonderen, abhanden gekommen zu sein.

    • Niemandem wird verboten selber zu denken.
      Wenn man sich das Denken abgewöhnen läßt ist man selber schuld.
      Leid tun mir nur die Kinder und Jugendlichen der letzten 20 Jahre. Die wuchsen nämlich vollkommen indoktriniert in einer linksgrünen Traumwelt auf.