Neoliberalismus

Neoliberalismus und das Kulturgut Buch

Über Jahre wurde an westlichen Schulen und Universitäten die Heilslehre des Neoliberalismus und der Globalisierung gepredigt: Möglichst keine staatlichen Regulierungen, alle Märkte durchlässig, survival oft he fittest – mit diesen Schlagworten lässt sich diese Lehre in etwa auf den Punkt bringen.



Kommentar: Von der Wachstumsökonomie zur Postwachstumsökonomie

Soziale Transformationen sind ungleichzeitig; zunächst werden die sogenannten „first movers“ als Spinner betrachtet, dann als Avantgarde, dann als Vorbilder. Man braucht daher keine Mehrheiten um Gesellschaften zu verändern […]. Drei bis fünf Prozent der Bevölkerung reichen […] um einen tiefgreifenden und nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel in Gang zu setzen.