Die Strafzinsen in Deutschland werden langsam auch die Vermögen und Kleinvermögen von Privathaushalten angreifen und aufzehren. Dies räumen unverhohlen auch die Banken inzwischen ein. Dies ist eine schon nicht mehr zu verheimlichende totale Enteignung, von der wir an dieser Stelle… Teilen Weiterlesen

Der mögliche Crash in der Euro-Zone und die Reaktionen der Regierung(en) darauf beschäftigen die privaten Haushalte in Deutschland offenbar stärker, als die Politik sich dies wünschen kann. Zumindest ein Teil des Geldes, das außerhalb der EU gebunkert wird, dürfte auch aus diesem Motiv heraus aus der Gemeinschaftszone gebracht worden… Teilen Weiterlesen

Diese Woche trifft sich die globale Finanzelite der sogenannten „Währungshüter“. Im amerikanischen Jackson Hole findet das alljährliche globale Treffen der Notenbank-Chefs statt. Die Finanzwelt befindet sich an einem Scheidepunkt. Die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, dass dort dieses Mal folgenreiche Entscheidungen getroffen werden. Die globale Konjunktur ist am Stagnieren, Warnungen vor… Teilen Weiterlesen

Im Oktober wird die Europäische Zentralbank EZB einen neuen Präsidenten bekommen. Mario Draghi, vormals bei Goldman Sachs, muss gehen. Der Mann, der die Zinsen immer nur in eine Richtung verändert hat: nach unten. Die Hoffnung auf eine Wende zum Guten,… Teilen Weiterlesen

In den vergangenen Jahren hat es die Zinspolitik der EZB möglich gemacht, dass ohnehin schon hochverschuldete Länder wie Italien, Frankreich oder Spanien weitere Kredite erhalten und ihre Verschuldung damit in astronomische Höhen treiben. Die Strafzinspolitik der EZB belastet allerdings die Banken, so dass die EZB diesen mit neuen Krediten… Teilen Weiterlesen

Die Europäische Zentralbank EZB wird von Mario Draghi geführt. Einem früheren Banker der US-Großbank Goldman Sachs. Ihm wurde vorgeworfen, zugunsten der Geschäfte der Finanzindustrie die Euro-Zone mit einer wahren Geldflut aufzuweichen. Nun haben diese Kritiker erneut einen Grund, sich zu… Teilen Weiterlesen

Die Europäische Zentralbank hat beschlossen, dass die Zinsen im Eurogebiet auf Rekordtiefststand bleiben. Ein Grund: Ansonsten würden die südeuropäischen Länder wie Griechenland, Portugal oder Italien nicht mehr zahlen können. Die Gesamtverschuldung der EU liegt bei etwa 10,4 Billionen Euro. Wenn sich die Zinsen um 1 % erhöhen würden, dann… Teilen Weiterlesen